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Astronomie.
Cap. lV.
Ekliptik selbst vom Nachtgleichenpnnkte an. Diese,und alle Fragen, welche sich auf dieselbe» gegebenenund gesuchten Größen beziehen, werden durch das spha-rische Dreieck (Fig. 41.) aufgelöset, welches vomZenith ^ (als Pol des Horizontes betrachtet), demPole des Aegninoetialkrcises l', und dem Pole derEkliptik i? gebildet wird. Ist die Stcrnzeit gegeben,und auch die gerade Aufsteigung des Poles der Eklip-tik welche immer dieselbe ist, nämlich 18 Stunden,v Min. 0 Sek.), so kennt man den Stnndenwinkel2?IZ dieses Pols Es sind also i» diesem Dreieckegegeben oder das Complement der Breite, oderder Abstand des Poles der Ekliptik vom Weltpole,nämlich 23" 28^, und der Stnndenwinkel ??!?.; wor-aus wir finden können 1) die Seite welche, wieman leicht sieht, der gesuchten Höhe des Nonagcsimnsgleich ist; und 2) den Winkel welcher das Azi-
innth des Poles der Ekliptik ist und, zu W" addirtoder davon abgezogen, die Azimnthe des östlichen undwestlichen DnrchschnittSpunktcs der Ekliptik mit demHorizonte giebt. Die Länge des Nonagesimns endlichkann man erhalten, wenn in demselben Dreiecke denWinkel berechnet, welcher das Complement jenerLange ist.
287) Der S i t n a ti o n s w i n k e l eines Sternesist der Winkel, welcher am Sterne von dein durch ihngezogenen Breiten- und Declinationskreise eingeschlos-sen wird. Um ihn in irgend einem gegebenen Falle zubestimmen, muß man das Dreieck l>8K auflösen, inwelchen! ? 3, k>IZ und der Winkel 8?IZ gegeben sind,welch letzterer die D'fferen; zwischen der Rcetascensiondes Sternes und 18 Stunde» ist; und daraus laßtsich der verlangte Winkel P.3IZ leicht finde». DieserWinkel ist bei manchen Untersuchungen in der sphari-schen Astronomie von Nutzen. In den meisten Büchernüber Astronomie wird er der P o si r i o n swi nkc l ge-nannt, aber der letztere Ausdruck ist anders und pas-sender benutzt worden.
288) AnS diesen Beispielen crgicbt sich die Art,wie solche Aufgaben in der Uranographie, welche von