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1 (1880) 1729 - 1835
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Düsseldorfer Musikfest.

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Felix über seine Zukunft, welche sich nach meinen Wünschengestalten zu wollen scheint, und Sonntag oder Montag gehtes fort von hier. Ich nehme eine Pflicht des Dankes und dieunlösbarste Verbindlichkeit gegen meine Wirtlie mit, derenErfüllung mir leichter sein wird, als die Erwiderung auch nureines Tlieiles des Guten, welches ich hier genossen. Möge unsdas möglich werden gegen einen der Söhne des Hauses, welcherin Kurzem als Privatdocent in der juristischen Facultät zurUniversität nach Berlin geht.

Düsseldorf, 31. Mai 33.

Das musikalische Freudenfeuer ist ausgebrannt und essteigen aus der Asche nur noch wenige Funken, desto mehraber Rauch in höchsten, hohen und bürgerlichen Privatcirkelnauf, von denen wenig zu melden ist. Zu den ersten bin ichnicht gezogen worden, von den zweiten halte ich mich zurück,weil ich sie für langweilig halte, in den letzten geht es, wieschon beschrieben, sehr lustig und toll her; doch sind wir Allemüde, nur der Katzenjammer nicht.

Das vorgestrige Diner ist ganz gut abgelaufen. Voreiner aus musikalischen Instrumenten und Emblemen sehr zier-lich und geschmackvoll aufgebauten Trophäe sass vor derMitte des Tisches Felix zwischen den Damen Decker undKufferath. Nach der Gesundheit des Königs brachte Schadowdie Felixens mit einigen sehr schön klingenden und sehr klin-gend gesprochenen, ehrenvollen und ernsten Worten aus. Demfolgten bald sehr viele Toaste, es wurde am untern Ende desTisches überlaut und lärmend, so dass der Tlieil der Gesell-schaft, wo sich die Damen befanden, früh aufbrach, und dassich dazu die Gelegenheit mit Freuden ergriff, kannst Du Dirdenken.

Aus allem diesem aber ist nun für Felix ein bedeutungs-reiches Verhältniss entstanden, über welches ich, da es nunfestgestellt ist, in Kurzem berichten will. Näheres für münd-liche Mittheilungen vorbehaltend. Felix ist für drei Jahre,welche mit dem 1. October anfangen, mit einem Gehalt von