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1 (1880) 1729 - 1835
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18301834.

müsse und ausser jener Direktorscliaft nichts derartiges inBerlin frei war, es sich überhaupt mehr und mehr heraus-stellte, dass dort nicht das geeignete Feld für ihn sei, so wares leider! klar, dass er ein anderes suchen müsse; das wareine schmerzliche Wahrheit, die sich Allen aufdrängte. Nichtin Berlin bei den Schwestern komponiren und es den Leutendraussen aufführen und dann wiedernach Hause" zurück-kehren und komponiren, wie er's in jenem Briefe an Rebeckasich vorgenommen hatte nicht so sollte fortan das Lebenwerden, sondern daszu Hause" sollte er sich draussenbei denLeuten" suchen und dort komponiren und höchstenshin und wieder zum Besuch nach dem alten Hause kommenund, wenn's Glück gut war, aufführen, was er anderswo ge-schrieben. Das wurde noch ein anderer Abschied, als er jetztBerlin verliess, als damals vor den Reisen nach England undItalien, es war ein Abschied für's Leben. Und Vater undMutter wurden älter wie oft konnten sie noch hoffen, denSohn zu umarmen! Dass unter den unangenehmen Ereig-nissen dieser Zeit auch die Produktionskraft litt, ist natürlich.Von bedeutenden Kompositionen aus diesem Berliner Aufenthaltist nichts zu erwähnen. Und solcher Mangel an Produktivität,wie er aus der Stimmung entstanden, wirkte auch wieder aufdie Stimmung zurück.

Im April des Jahres 1833 reiste er von Berlin ab undging zunächst nach Düsseldorf, wo sich nun die Fäden an-knüpften, die zu seinem dauernden Aufenthalt daselbst führensollten. Wir wissen, wie ihn das ganze Wesen und Leben,das künstlerische Treiben in Düsseldorf bei seinem Aufenthaltdaselbst auf der grossen Reise angezogen hatte. Jetzt wurdenun zunächst verabredet, dass er das grosse DüsseldorferMusikfest des Jahres 1833 dirigiren solle. Die Zwischenzeitbenutzte er zu einem Ausflug nach England, wo seine italiä-nisclie A-dur-Symplionie mit grossem Erfolg im Philharmoniegegeben wurde. Dann ging's zurück nach Düsseldorf zumMusikfest. Felix hatte das Glück gehabt, die Originalpartiturvon Israel in Egypten aufzufinden und die Aufführung diesesWerkes sollte das Hauptstück des Festes seüi. Abraham ging