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1 (1880) 1729 - 1835
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18301834.

Anfang giebt es Frühlingslieder und dergleichen vollauf,dann, wenn die Wächter mit ihren Gabeln und Zacken undEulen Lärm machen, kommt der Hexenspuk dazu, und Duweisst, dass ich für den ein besonderes Faible habe; dannkommen die opfernden Druiden in C-dur mit Posaunen heraus;dann wieder die Wächter, die sich fürchten, wo ich dann einentrippelnden, unheimlichen Chor bringen will, und endlich zumScliluss der volle Opfergesang meinst Du nicht, das-könne eine neue Art von Cantate werden? Eine Instru-mentaleinleitung habe ich umsonst und lebendig ist das Ganzegenug."

Die Walpurgisnacht wurde übrigens von Felix im Jahre1842 noch einmal umgearbeitet und erschien dann erst in ihrerjetzigen Gestalt. Es müssen noch zwei Kuriositäten erwähntwerden, die in Bezug auf sie sich ereigneten: In einer der Auffüh-rungen bei Faimy Hensel freute sich ein der höheren Aristokratieangehöriger und sehr frommer Herr über den schönen ver-söhnenden und erhebenden christlichen Schlusschorder Gute hatte den Gesang der Heiden nach Vertreibung derchristlichen Wächter in diesem ihm mehr zusagenden Sinn auf-gefasst. In Oesterreich dagegen strich die Censur die Stelle:Mit dem Teufel, den sie fabeln, wollen wir sie selbst er-schrecken" und es musste statt dessen gesungen werden:Mit dem Teufel, mit dem Teufel wollen wir sie selbst er-schrecken." Der Teufel gehörte damals in Oesterreich nichtzu den Fabeln. Es sei hier erwähnt, dass mehrere Briefe, dieFelix aus dem österreichischen Oberitalien mit Noten darinabschickte, nicht ankamen; sie wurden wahrscheinlich ge-öffnet und wegen der den Beamten unentzifferbaren Noten-schrift, in denen sie etwas Hoehverrätherisches ahnen mochten,konfiscirt.

Ausser diesen beiden Hauptwerken brachte Felix nochmanches an Kirchenmusik, sowie einige Lieder mit Wortenund ohne Worte von der Reise zurück.

Ferner war in dieser Zeit entstanden das g-moll-Concertfür Pianoforte und Orchester in München und das Capricciobrillant h-moll in London. Und endlich angefangen die grosse