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1830-1834.
ich das tlme, bin ich ein Pfeiferkorn, ein Brauerpferd: Duschickst aber am Ende auch keine.
Eben kommt Licht, und mein Quernachbar zermartert seinKlavier in der Dämmerung-, indem er das Glöckclien von Pa-ganini fast zu jämmerlich verarbeitet.
Als ich auf meiner eiligen, verdriesslichen Reise hierherin der Nacht durch Feucht kam, hörte ich in einem HauseMordlärm und der Postillon sagte: „Se sufen da!" — dahorchte ich zu und die Bauern sangen ein grosses Lied vomJäger, dessen Refrain so ging:
Ällegro. *
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Nun, wenn ich von einer Staatsvisite komme oder auseinem Ballet (wie gestern) oder wenn ich Abends zu Hausegehe und an die feinsten Redensarten denken sollte, brülle
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:aus Herzenslust, tlieilst Du nicht
ich:
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dies Gefühl? Ich glaube, es haben mich schon mehrere Mün-chener deshalb für roh gehalten; das bin ich aber nicht, son-dern habe eine feine Seele und mit der liebe ich Dich."
München, den 26. Juni 1830.
„ Liebe Fannj', sei sehr gegriisst und nimm meinen
Glückwunsch hin,*) wie Du Alles nimmst, was ich Dir gebenkann, — denke nicht an die Sache, nur an mich, dessen Herzrosenroth ist; ich bin sehr bei Dir und so werde ich es immerauch bleiben, mag kommen wie es wolle. Ich hätte Dil 1 gern
*) Zur Geburt ihres Sohnes.