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1 (1880) 1729 - 1835
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1830-1834.

ich das tlme, bin ich ein Pfeiferkorn, ein Brauerpferd: Duschickst aber am Ende auch keine.

Eben kommt Licht, und mein Quernachbar zermartert seinKlavier in der Dämmerung-, indem er das Glöckclien von Pa-ganini fast zu jämmerlich verarbeitet.

Als ich auf meiner eiligen, verdriesslichen Reise hierherin der Nacht durch Feucht kam, hörte ich in einem HauseMordlärm und der Postillon sagte:Se sufen da!" dahorchte ich zu und die Bauern sangen ein grosses Lied vomJäger, dessen Refrain so ging:

Ällegro. *

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Nun, wenn ich von einer Staatsvisite komme oder auseinem Ballet (wie gestern) oder wenn ich Abends zu Hausegehe und an die feinsten Redensarten denken sollte, brülle

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:aus Herzenslust, tlieilst Du nicht

ich:

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dies Gefühl? Ich glaube, es haben mich schon mehrere Mün-chener deshalb für roh gehalten; das bin ich aber nicht, son-dern habe eine feine Seele und mit der liebe ich Dich."

München, den 26. Juni 1830.

Liebe Fannj', sei sehr gegriisst und nimm meinen

Glückwunsch hin,*) wie Du Alles nimmst, was ich Dir gebenkann, denke nicht an die Sache, nur an mich, dessen Herzrosenroth ist; ich bin sehr bei Dir und so werde ich es immerauch bleiben, mag kommen wie es wolle. Ich hätte Dil 1 gern

*) Zur Geburt ihres Sohnes.