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1 (1880) 1729 - 1835
Entstehung
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Felix in München.

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lracli musste ich ihm mehrere Tage da lassen und er lobte esdann sehr; die Lammgruppe in meinem Stammbuch sah er sichan und brummte:die haben's gut und sieht so zierlich undhübsch aus und so bequem und doch schön und anmuthig",so ging's dann weiter, kurz, o Hensel, er ist, mit Dil" zureden, sehr für Dich.

Jetzt kommt eine Stelle aus einem seiner Gedichte für dasChaos (er sagt, woran ihn die unbekannte Geliebte erkennt):

Wenn Du kommst, es muss mich freuen,

Wenn Du gehst, es muss mich schmerzen,

Und so wird es sich erneuenImmerfort in beiden Herzen.

Fragst Du, werd' ich gern ausführlichDeinem Forschen Auskunft geben,

Wenn ich frage, wirst Du wirklichMit der Antwort mich beleben.

Leiden, welche Dich berührten,

Rühren mich in gleicher Strenge;

Wenn die Feste Dich entführten,

Folg' ich Dir zur heitern Menge etc.

Hier ist auch ein sonderbarer Scliluss eines Gedichtes anFräulein von Schiller:

Milde zum VerständlichenWird die Mutter malmen,

Deutend zum UnendlichenAuf des Vaters Bahnen.

Beides ist aber nur aus dem Gedäclitniss.

Gestern lobte mich eine gnädige Gräfin wegen meinerLieder und meinte frageweise, ob nicht das von Grillparzerganz entzückend sei? Ja, sagte ich, und sie hielt mich schonfür unbescheiden, als ich Alles erklärte, Dich als Verfasserinnannte und versprach, die Kompositionen, die Du mir nächstensschicken würdest, in Gesellschaften gleich mitzutlieilen. Wenn