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1 (1880) 1729 - 1835
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Abreise von England.

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nocli einmal zu. Das war ein grosses Bild. Aber nun ist esVergangenheit. Icli kann die letzten vierzehn Tage in Londondie glücklichsten und reichsten nennen, die ich da genossenhabe. Horn, dem ich alles zeigen konnte und der sich überAlles mit mir freute und erstaunte, durch den ich die grossenEindrücke der Stadt wieder neu empfing, der sich unter mei-nen Freunden bald wohl und einheimisch fühlte, trug vieldazu bei; dann versammelte sich alle Abende spät bei mirein Kreis von Leuten, wie er sich wohl selten zusammen-finden mag: Eosen, Mühlenfels, Klingemann, Kind und Horn,das war hübsch zu hören, wie da das Gespräch belebt undfroh ging, und wie nichts Mattes oder Falsches durchgelassenwinde, sondern zu Zeiten ein Geschworenengericht darüberzur Entscheidung gebildet, und wie. alle, die Menschen vonFunken und Feuer sprühten, wenn man sie anregte, und wiealle so verschieden und abweichend und doch über gewissePunkte einig waren, ohne sich je darüber verständigt zuhaben: wahrlich, wenn ich so in der Nacht zu Hause kamund nun wusste Alle bei mir im Zimmer um's Kamin sitzendzu finden, (denn um elf versammelten wir uns gewöhnlicherst), so gab mir das ein sonderbares, glückliches Gefühl.Vorher war ich dann nicht in Gesellschaften, wie damals inder tollen Season, sondern in den engeren, herzlicherenKreisen meiner englischen Bekannten, und ein merkwürdiger,interessanter, ehrenvoller Augenblick folgte dem andern. Manmerkt zuweilen, dass man etwas Unvergessliches eben erlebt,und so ein Gefühl durchfuhr mich oft. 0! was will ich Euchnicht Alles erzählen! Wie werde ich mit einem Mundedurchkommen ?"