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1 (1880) 1729 - 1835
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Felix in England 1829.

ab der Theologe und ich, jener stolz und bewusst auf seinentrabenden unermüdlichen Esel blickend und nur beklagend, dasser, der Theologe nämlich, so viel trockene Bücher lesen müsse,um sem theologisches Examen zu machen. Auf dem Heimwegstiessen wir auf noch einen Bruder mit der Schwester und nocheinem Hunde, Felix stieg aus und ging mit uns, und eineCaravane von einer Dame, vier jungen Leuten, dem Fuhrwerkmit dem milchweissen Esel und drei Hunden zog gelassen denHügel hinauf in's Dorf hinein, ein ewiger Vorwurf für Malerund eins ihrer unsterblichsten Kunstwerke. Die ganze Familiebesteht übrigens aus Portraits, und wir Neueren müssen wiedereinmal den Herrn von Göthe nachahmen und an den Vicar vonWakefield denken, wenn auch nur eine Tochter da ist.Keiner sieht dem Andern ähnlich und jeder treibt sein Wesenfür sich, und doch geht der Familienzug durch das Ganze.

Dann kam unser Dinner in London, es ist wenig davonzu sagen, als dass Felix nachher sich vierhändig mit Hrs.Anderson und mit Glanz vernehmen liess und darauf nach Nor-wood wieder entschwand, er liess, im Gegensatz des Bösen,den Duft seiner high talents und des perfect gentleman hintersich man kann in der Fremde kaum fassen, wie viel eineEngländerin damit sagt, es steckt ein ganzer Foliant von An-erkennung darin, ich kann mir den Fall denken, dass dergrosse Apollo selber käme und unwiderstehlich auf der Guitarrespielte, und doch, wenn er etwa als freidenkender Grieche nichtWein tränke mit der Frau vom Hause, mit dem Bannfluch:He is no gentleman " belegt würde, dem grössten der civilisir-ten Welt."

Felix.

Hotel Quillaccp Calais, 29. Novbr. 29.

Und so liegt England hinter mir und gehört mit zurVergangenheit. Es ist ein schönes, liebes Land, und wie dieweisse Küste eben untertauchte und die seliwarze französischeauf, da war mir's, als hätte ich von einem Freunde Abschiedgenommen, und alle lieben, freundlichen Menschen nickten mir