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1 (1880) 1729 - 1835
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260
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260 Felix in England 1829.

er zuerst seine süsse junge Frau zu meiner Mutter brachte.Frau Felix Mendelssohn war damals ganz jung verheirathet, undwir sagten Alle, er hätte keine finden können, die seiner würdigergewesen wäre. Und mit der entzückenden Erinnerung an seindamaliges Glück will ich schliessen." vj

In London warf Felix am 17. September mit dem Wagenum und verletzte sich das Knie so bedeutend, dass seine Ab-reise von England um zwei Monat bis Ende November ver-zögert und alle seine Pläne zerstört wurden. Er hatte seinenVater in Holland treffen und mit diesem zusammen die Rück-reise durch Holland und Belgien machen wollen, um am 3. Oc-tober bei der Hochzeit von Fanny anwesend zu sein. Stattdessen langes, schmerzhaftes Krankenlager, aber erleichtertund versüsst durch die aufopfernde Liebe von Klingemann, dersogleich zu Felix zog, und durch die Freundschaft und Tlieil-nahme aller englischen Bekannten.

Felix an Fanny.

London, 25. September 29.

Dies ist denn also der letzte Brief, der vor der Hochzeitnach Euch gelangt, und zum letzten Male rede ich FräuleinFanny Mendelssohn Bartholdy an, und wohl viel hätte ich zusagen. Aber noch immer will es nicht recht gelui. Zwarsitze ich seit gestern alle Tage ein wenig auf und kann daherbesser und kleiner schreiben, aber der Kopf ist mir noch garso wüst von dem vielen im Bett liegen und von der langenGedankenlosigkeit, und je mehr ich zusammenfassen möchtein diesem Augenblick, desto schneller entschlüpft es mir undwill sich nicht halten lassen. Dass es nun mit mir dasselbeist, ob ich's gut oder schlecht sage, oder verschweige, daswisst Ihr wohl recht gut; mir aber ist's als hätte ich ganzund gar-die Zügel verloren über das, was ich sonst schon zubemeistern wusste; und die Gedanken über Alles, was sichnun verändern und festsetzen will, die sich mir sonst gleich