XIII
Alamannien. Sein Verhältnis zu den Klöstern Einsiedeln und ReichenauS. 181—183. — Burkard und Hadewig stiften in ihrer Burg auf dem Hohen-twiel ein Kloster S. 183 f. — Burkard in Angelegenheiten des Klosters Otto-beuren und Bistunis Augsburg S. 184—186. Sein Tod und Begräbnisim Kloster Reichenau S. 186.
Biographie der historischen Hadewig, Herzog Burkards II. von Alamannien,Gemahlin bez. Witwe mit Bezugnahme auf von Scheffels hist. Roman „Ekke-hard" S. 187—205.
Fünfter Abschnitt.
Die weiteren Verzweigungen des Burkardinger Hauses neben der herzoglichenLinie und nach dein Erlöschen derselben im Mannsstamme.
Erstes Kapitel. Die nach dein Schlosse Nellenburg bei Stockach um die Mittedes 11. Jahrh. erstmals benannten Grafen, deren nächste Ahnen die demBurkardinger Stamme angehörigen Thür- und Zürichgau Grafen vom Endedes 9. bis zur Mitte des 11. Jahrh. waren S. 206—218.
Zweites Kapitel. Der Thurgau-Graf Landold von 972—991 gehörte demStamme der rätischen Vurkardinger an und ist der Ahnherr des Hausesder nachmaligen Herzoge von Zähringen und Markgrafen von BadenS. 218—224. — Bertha, die Gemahlin desselben, ist dem Ahnenhause derhohenstaufischen Kaiser entsprossen S. 224. — Die in sehr ansehnlichenRuinen noch vorhandene Burg Büren, gemeinhin das Wäscherschlößle ge-nannt, der alte Stammsitz der Hohenstaufen, ist die Wiege der nachweisbarältesten Ahnfrau des Zähringischen Hauses S. 231-238.
Drittes Kapitel. Die Landold-Sippschaften des Burkardinger Stammes, speziellder Kr. v. Nellenburg und Zollern S. 238—248. — Das Geschlecht desStifters Hezilo von St. Georgen S. 239—242. — Die alten freien Herrenvon Entringen szwischen Tübingen und Herrenberg) S. 242—244. — DieDynasten Landold von Winzeln zwischen Balingen und Rotweil S. 244—248.
Anmerkungen von S. 251—340.