Nebersicht des Inhalts.
IV. Periode. Die Zcitcu der Blüte und Kraft desdeutschen Reichs. (912-1272; 3ko Jahre.,
Zweiter Zeitraum. 1. Allgemeine Geschichte «nter denfränkischen und schwäbischen Kaisern.
(1024—1072; 243 Jahre.)
Landesgeschichte. (Fortsetzung.)
2. Besondere westfälische Geschichte,n. Die KürDen umb Herren bes Bundes.
. 74. Die Gr,bisch oft. — GngelbertI. Graf o. Dcrg. 1216 — 1225,Rückblick auf die Politik der cölnischen Erzbischöfe. Wie sie gewähltwurden, S. 1. — Engelbert I., seine Familie und Erziehung. Diedamaligen Stifte. Engelbert sehr früh Mitglied von mehreren der-selben. Seine Stellung gefährlich für seine moralische Haltung.Weiterungen wegen seiner Wahl zuni Dompropste. Reise nach Rom,S. 5. — Lehnt die Wahl zum Bischöfe v. Münster ab. Hält mitseinem Vetter, dem entsetzten Erzbischof Adolf, zu K. Philipp gegenK. Otto. Nach der Wahl des Erzbisch. Bruno betheiligt er sich andem Bürgerkriege, brandschatzt für Adolf und zieht sich dadurch denUnwillen des Papstes zu, S. 9. — Nach dem Tode Königs Philippund Erzbischofs Bruno versöhnt er sich mit Diedrich dem Nachfolgerdes letzten, leistet Ersatz für die von ihm der Kirche zuge-fügten Beschädigungen und nimmt in ihrem Dienste 1211 das Kreuzgegen die Albigenscr. Nach seiner Rückkehr erklärt er sich mit seinemBruder, Graf Adolf v. Berg, für K. Friedrich II. gegen den gebanntenK. Otto, dessen Fall auch den des Erzbisch. Diedrich nach sich zieht,S. 11. — Engelbert wird 1216 zu seinem Nachfolger gewählt.Seine Persönlichkeit, S. 13. — Verschuldeter Znstand des ErzbisthnmS,.P. Honorius III. verweigert ihm das Pallinm, bis er die Schuldenseiner Vorgänger bezalt habe. Die dazu angewendeten Mittel.