Urkunde I.XXIX.
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qenanten Diebolt vnd sin Erben vnd das ir getruwelich vnd ongeuerlich sollen schirmen,schüren, hanthaben, versprechen vnd antwurtten, als andere vnser edel Manne vnd Die-ner vnd das ir, gein allermeniglich, wo sie zu Eren vnd zu Rechte ongeuerlich, vor vnSvnd unsern Erben vnnd vnnsern Reren zu geben vnd zu nemmen, vnd zu nemmen vnd zugeben, gnuge; darzu wir vnd vnser Erben ir auch mechtig sin sollen, alsdann das ein sun-der Brieff, so vnnß der genant Tieboltt herüber geben hatt, clerlich vßwißet. Vrkundediß Brieffs, versigelt mit vnserm anhangendem Ingesigel. Datum Heydelberg QuartsfeM pvlb vmcla ?etri anno Domini
I>XXIX.
Theilungsbrief Georgens und Dkepolds derer GebrüdereHerren zu Hohengeroldsek. .
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wißende, daß>würdieße hienochgenanten, mit Namen Steffan Mollenkopff,Adam von Minttermr, vnd Hanns Meyer vonn Rürenberg, geredt vnndgetadiget habendt, zwüffchent dem würdigen, edlen vnnd wolgebornen, Herrn Jergen6enger der hohen Grifft zu Gtroßburg, vnnd IunckherDiebolten Gebrüdern^erm zu.Hohengeroltzeckhe, vnser gnedige lieben Herrn vnnd Iunckhern, das ist all-so, daß vnser obgenanter Herr, Herr Jerge dem obgenandten vnserm Iunckhern Tie-dolten vnnd sinen Erben, ingeben soll, vnndt ingeben hatt, alle sine Gerechtigkeith, dieer hat ahn der Herrschafft zu Schweben, mit Nammen was ob Haselach lit, Schcnckhen-zelle, Rümberg vnnd Loßeburg, mit aller ihrer Zugehörungen, Rechten, Gesellen vnndHerrlicheiten, nützt vßgenommen, denn allein dem obgenanten Herrn Jergensin Offnun-ge daran behalten sin soll, noch Lüte des Burgfriedens darüber besagende, sinne Lebtagen,zu Schenckenhenzelle vnnd Rümberg.
Deßelben glichen hatt er auch Macht, in denselben Wildtbannen zu jagen , zu vogelnwd zu vischen, zu siner Wollüste auch sinne ieptagen, vnnd ob es wehre daß Bergkwergin der obgenanten Herrlicheit vffstunde, so soll dem gnanten Herrn Ijiergen sine Gerechtig-keit in obgeschribner Maßen auch daran behalten sein. Ouch ist beredt, was Costens vnndSchadens daraussgangen ist, oder fürbas darauff würde antreffen, Fraue Anna vonZimmern vnnd Jacob von Dorne irHußrvürth, der Rechtigunge, ?spplatie,Verwisunnge vnnd was sich des Widemes halb darin vertauffen hatt, oder fürhcr verhan.deln möchte, soll Herrn Sergen gantz nutzt angahn, sunder Iunckher Dieboldt soll dasiiden, zu Gewinne vnnd Verluste; dotzu so soll der obgenante Iunckher Tieboldt dem ge-
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