zo I. Abschmt, II. Capitel.
gen den, Nhin lit, ohne Occenheim halber; darzue alles dasGueth, das ze Eilseze, sEljas^j ahn wölcher Start es litt, ohnedie halbe Bürgk zur Schwannowe, also hievor mir Nlorcen be-scheiden ist.
§. XXXVIII.
Äerabre- Hicrnächst ward beredet, es selten zwischen beider Theilen Unterthanen,
düng bei der etssen nicht edlen, ein freier Zug, auch die Silberbergwerke, der Wild-Fheumlge. ban und die Oefnung in der Veste Schwanau gemein seyn. Ich laste aberHeinrich den anderen und lValthern bis in das folgende Capitel bei Seitegesetzet, und werde nunmehro die Geschichte unseres Heinrichs Graven zuVeldenz und dessen Nachkommenschaft ferner abhandele».
§. xxxix.
Heinrich der Was dieser Heinrich in der Brudertheilunge empfangen habe, das ist1 oder von so eben s §. XXX V I ^ aus dem Theilungsbriefe angeführet worden. UnterVeldenz. anderen Heiset es darin : Vnd was hin gegen Swaben lit vnndt dasDessen Lan- Guett zue Swaben zc. Meine Chronik, welche von dieser Zeit an ziemlichdesaiisheil zuverlässig wird, setzet also: Schloß vnnd Herrschaffc Hohengerolrzeckmir allen, dem so darzu geHort vnd gegen Schwaben, ouch in' Schwaben gelegen, als die Herrschaften Nomberg, Schencken-yell, Loßburg, Dornstätten, Sulcz am LAecker.
§. XI..
Dessen Ge- Nach eben dieser Chronike hatte Heinrich zur Gemahlin Agnesen ei-mahlinAg- ae gebohrne Grävin von Veldenz. Es wird daselbst die folgende Anmerkungnes von ^>el- Dorauß wol zu vermuten, gemeltem Herr Hamrichen
^ ^ vnd seinen Vlachkomen sey der Tyttel Graue zu Veldentz von sei?
nem Gemahel Frow Agnesen am geborne Grauin vonn Veldentzzugestanden. Siehe oben die Note (/) zu dem §. XXXVI.
§. XI.I.
Dessen Söh- Nach dieser Chronike erzeugcte Heinrich mit der Agnes von Veldenzne. vier Söhne, Malrhern, Gerlachen, Sigmunden und Hermannen,
DessenTsch- wie auch drei Töchter, Helgen, Agnesen und Sophien. Gerlach solter. " aeist-