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Häuser Hohengeroldsek und Sulz.
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§. XXXVI.
Ich schreite also fort, um zu zeigen wie dan eigentlich die Theilung feieeingerichtet worden , von der ich schon so oft Erwähnung gethan habe. Esbekäme aber Heim ich der Grave von Veldenz (/) folgendes : Die Bogtiezne Münster sCttenheim-Münsters vnndc was darzne gehört, ohneN)alberg allein, Hohendan, vnndt was von Bisthoffs Mülin inlic, Zunßwitler, Berghanpten, vnndt was hin gegen Schwa-den lit, vnndc das Guecc ;ue Schwadenn allesampc, vnndt diehalbe Vurg ;ne Schwanowe mitt dem das darzue gehört vnndtin dem Bann lic; vnndc E>ttenheimb halbes vnndc das darzuehöret nur allein Recht :c.
Landesthei-lung vonn. 1277.Heinrichsvon Veldenzdes SobncsWalthersdes I, An-theil.
§. XXXVII.
Heinrich der andere aber und Malrher sein Bruder, Herren zu Ge- Heinrichsroldsek, erhielten zu ihrem Theile: Aandeckhe vnndt was darzu höret, und Wal-N>alderg, der Hof zue Langehardt, Gulcz, Matberg, Lahr, ^b^dermMerburg vnndt was dorzu höret, mit allem Rechten , bey Bi- Antheil»schoffs Mühlen, vnndt was von deroselden Mühlen heraus ge--
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(/) Reinhard zeiget in denen juristisch und historischen kleinen Ausführung Anlas desgen, //. Bande, Ausfuhr. ^V/. §. 6. in der Note a. Vlats. 11z. und Beinahmensfolg. daß wan in denen mitleren Zeiten zwei Herren in einem Hause ei- vonVeldenz,nerlei Nahmen sichreren, alodan ein jeder, um sich von dem anderen,mit ihme zugleich lebenden, zu unterscheiden , sich von seiner Mutter ge-nennet hat. Daselbst ist solches mit verschiedenen Erempelen aus Urkun-den dargethan worden. So Heiset es unter anderen in einer: uos He!n>riaus äiölus 6e ^Vessei burA , Heinricus ciiötus üe Lpoulreim 6cKe^ndoläuL comiteg äe Lolmebe 6ce.
Rudolph der I Marggrav zu Baden hatte vier Söhne, Herman denVII, Rttdoiph den I I, Hessen und Rudolph den III. Hesse hatte ei-nen Sohn, aucd Rudoipb gmant. Damit nun dieser sich von Rudolphdem 11 «nd dem I1 I, die beide seines Vatrers Brüder waren , unterschei-den mögte, so nahr'e er auch seines Hern Vatters Nahmen zu dem ftini-gen an und nemuu' sich Rudoipb Hesse, unter welchem Nahmen er inder Badischen Historie bllant ist. Siehe 8 cu 0 ^ ? r 1.1 in /z/Kuu//. //ö. / §. 9. //. Aus eben diesemGrunde nun nabme Heinrich der Sohn IValthers des I seinen Unter-fcheidungs-Nahmen von seiner Eemaplin einer Gravitt))vit Veldenz au.