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II. Abschnit, I. Capitel.
Gebrüvere, Söhne Hermans des Landvogtes, den einen, Heinrich vonVeldenz aber den anderen Stam vor. Man merke solches als einen Punkt,ohne welchen die Geschlechtsreihe derer Geroldseckischen Häuser ohnmöglichaus einander zu setzen ist. Es wird mit demjenigen, so anjetzo wegen dererSöhne Malchers des I sol beigebracht werden, in der besten Uebereinstim-mung!: erscheinen.
§. XXVI.
Walther, Drei Söhne nun hatte derselbe, Malthern , Hermannen und Heim
Herman und eichen , genant von Veldenz. Von allen dreien beweiset solches die^bmHeinrich wa-5^ XIXI aus 8cuox?rrix./z/Io?-. auszugsweise
WalchÄ^ eingeschaltete Urkunde von dem Jahre 1252, wie auch die von dem Jahredes 1259, sNum. I II wan zumahl wir mit derselben die hiernächst noch fol-
gende Umstände verbinden. Darin Heiset es : Iffniverlis pr^sentern lite-rarn ilchpeÄnris cke JrAoMinenli8
äioLolis Iiotitiam subsoriptorurnLUIN deine memorio guonäamuxor nolirÄ nomine .... pro iäu ipüiis ao suorurn paren-turn animarurn remeclio - - - - noz ipliuz aileAurn iineeri-ter aoeenäentez et potiu8 mnplicire (paarn nrinusre pro nokkr3 ctiAmae oinniunr nolrroruni parentum icklute Lorantes?, Leeeciente
plenisliine eonlenio - - - - X05 preo-
polituZ JrAentiiieiiiiZ , et rmti nobilis ante-
äicbi, protiternur ete.
§. XXVII.
Walther der In dem Jahre 260 starbe Bischof Heinrich zu Straßburg, aus demSohn Wal- Hause Stahlecke. dValcher von Geroldsek, der nach der angezogenen Ur-thers des I. künde in dem Jahre 1259 schon Domprobst wäre, ward an dessen StelleBischoffen erwählet. Jacob von Rönigehoven in seiner Elsass.duI " Lhron. Cap, / §. gs. und folg. schreibet hieven also : Heinrich voirSrahelecte was Dischof xrij Jor - - - - dürre Dffchofstarp noch Ssrz Geburre N? cc und !r Jor. Ndalther von Ge-rolrzeche genesit (^v) Rines wart erwelec an dem Palme-Abendeund donoch in dein Gumern wart er beftetigec und zu Btschofegewihec von dem Bischsue von Menr-ie zc.
§. XXVlll.
O) Wer itt Straßburg, wie Ronigsheven. schröbet, der versehet Uttter ge-nesit, jenseit, Rheines, die Schwabische Leite»