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Hauser Hohengeroidsek und Sulz.
K. XXIII.
?>" > 'Mein, so scheinbar solches ist, so wenigen Grund hat es doch. Nur DerselbeHeinrich von Veldenz wäre ein Sohn Walthers des I, Heinrich und wird emde«W!l»nVl")^lrl>en die Gebruedere aber waren ls-döbne <^enm.2n« . de«5 tweiepn
Walther die Gebruedere aber waren ^öhne Hermans , des zweiten Seh-nes walthers des I. Das Wort, Gebrucder, gehet also nur auf diesebeide, und keiuesweges aus alle drei. Und eben so scind die Worte, unsermHerrn, unserm Datter, zu erklahren. Alle drei nanten nähmlich Wal-ther den I. ihren Hern; Heinrichen von Veldenz aber gicnge das Wortunsern Vatter, nur allein an. Es wird dahero auch nicht Verbindungs-weise, unsern Hern und Vatter, sondern zertrenter, unsern Hern, unsernVatter, geredet.
§. XXIV.
Wan die Urkunde von dem Jahre 1275 sNum. IVI mit diesem Thei- Verfolg deslungsbriefe zusammen gehalten wird, alsdan ergiebet sich die Nichtigkeit dieser vorigen,meiner,Erklährung ganz volstandig. Siehe unten den §. XXXIV. Indem Friedenschlusse walthers des I mit der Stadt Straßburg, von demJahre 1266 (A) wird solches ebensals bestätiget. Darin bekennet BijchofHeinrich von Straßburg, daz nur ein stere Sune hant gemachtzwuschen unserm Vlefen Hr Walther dem Herren von Geroly-ecke, und stne Sune, Hr Heinriche und stns Sunes finden HrHermannes zc. und weiter: Die Sune hat gesrrorn stete zu hadcnneHr Walther von Gerollzecke und Hr. Heinrich sin Sun und Hr.Hermannes Sun, vur sich und vur Hcrmannes ^.inr :e.
K. XXV.
Es Ware auch solches die einzige Ursache, warum die lande walthers Weiterer"des I nicht in drei, sondern nur in zwei-und zumahl solche Theile geschieden Verfolg,wurden, daß die Hoheng-roldseckische Portion die Mährische annoch um einmerkliches übertraste. Die Theilung nähmlich ward nicht nach denen Häu-ptern, wie es unter Brüdern geschiehet, sondern nach denen Stämmen, wiezwischen Brüdern und Bruders Kindern, nach Teutschen und Römischen Ge-setzen Rechtens ist, gemachet; und da stelleten walrher und Heinrich die
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(n) Bei Vn n eicnu. in MF. ^7.