Hauses Hehengeroldsek und Sulz. 25§. XXVIII.
Än Gleich in dem folgenden Jahre, nähmlich 1261 fienge dieser Bischof Fanget einen
NNUrher einen schweren Krieg mit der Stadt Straßburg an, undsehr viele und ansehnliche Herren in seinen Bund. Dieses meldet nicht allein Stra^buradie geschriebene Chronik, sondern auch, daß verschiedene dieser Herren bald an. ^darauf von ihme abgetretten seien und sich mit der Stadt verbündet hatten. Verschiedeneöm, In dem Bundesbriese, unter der Ausschrift : lI)ie etwicviel Herren und Verbündete
die Seat Srraßburg sich zusammen verbunden hanr, einander con^ zu helfende gegen Bischofs walcher, sinem Darrer und des Rin- ^ "
den: 1261 ( z/), Heiset es : N>ir Heinrich von Nuwemburg derTumprobst von Basel, Rudolfs der Grave von Habsburg, derKanrgrav von Elsaß, Cunrat der Grave von Lriburg , und Gos-tesrit der Grave von Habsburg tun kunr - ^ - daß rvirüberein sinc kommen mir dem Meistere lind dem Rate und derch) M Gemeinde von Straßburg, also, daß rvir jn gestvorn han beholftfen zu sine - - - - wider den Bischofs Malthern vonStraßburg und sinen Datter den von Geroltsecke und desRint w.
So haben wir auch von dem nähmlichen Jahre einen Bundesbrief gleichenInhaltes, zwischen denen Städten Straßburg und Basel (s).
§. XXIX.
Da nun durch den Abtrit. benanker Herren die Partei der Stadt gar D^e'Stadt!I merklich wäre verstärket worden, machete diese es sich aus die Art zu Nutze, ^llek in die
wie »ö,i.gsl?ov--n an angcf. One, § weit« meldet - donocl, zo- '
1 li kii'rcnt dte Bürgere dicke vs und verbrantent vnd verhergeeent d:eDörfer und Kant das der Viende was; sunderlichcn des von'K, M-,? Kichtenberg Kanr und des von Geroltzecke gienesicRmes, der desBischoues Vatter was :c.
§. XXX.
^ Endlich käme es in dem Jahre 1262 zu einer entscheidenden, aber vor Der Biscdof
den Bischöfen sehr übel ausgefallenen Schlacht. In solcher wurden viele von verlie.et eine
D seiner
(^) Bei in /ch.
(^) Bei c. /. MF.
a. 12 62.