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1 (1861) Die Grafen von Zollern und Burggrafen von Nürnberg
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der noch thätigen Antheil nahm U Ihr Tod erfolgte erstnach dem Jahre 1348 am 26. Juni U

Von ihren Töchtern wurde Helena einem GrafenOtto von Orlamünde, Laucnsteiner Linie Anna demLandgrafen Ulrich von Leuchtenberg ^, Margareth demGrasen Adolph von Nassaus Agnes in erster Ehe demGrafen Berthold, genannt von Nissen, Grafen zu Grais-bach und Marstätten, später aber in zweiter Ehe dem Gra-sen Albrecht von Heiligenberg und Werdenberg °: Katha-rina endlich dem Grafen Eberhard von Wertheim ^ ver-mählt.

Neben diesen Töchtern überlebten den Burggrafenfünf Söhne: Johann, Conrad und Albrecht, die imweltlichen Stande blieben, so wie Friedrich und Ber-thold, dem geistlichen Leben gewidmet.

Von den letztern war Friedrich im Jahre 1325 derjüngste Domherr im Hochstiste Bamberg. Schon damalshatte sich indeß der Mißbrauch eingeschlichen, im Besitz vonGliedern angesehener Familien reiche Pfründen zusammenzu häufen. Bald erscheint Friedrich daher zugleich auchals Domherr der Kathedralkirchen zu Regensburg und Eich-städt, dann als Dompropst, endlich im Jahre 1341 durch

1) Moll. II, 467. 471. 489. 495. 535. 627. 655., III, 10. 47.90. 106. 107. 123.

2) Nllll^'s Niso. I, 40., II, 17. Moil. III, 217.

3) Zloil. III, 42. Lxiess, ^rell. Usbsilard. II, 47.

4) Mon. II, 655. ÜSA. Loioll VI, 256.

5) Non. II, 666.

6) Man. III, 83. 103. 269. 292. 352—354. Soloa VIII,276. 344. 350.

7) Mon. III, 53.