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1 (1861) Die Grafen von Zollern und Burggrafen von Nürnberg
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päpstliche Provision als Bischof von Regcnsburg. Zwarerlangte er die ihm anfänglich versagte Anerkennung desKaisers zu dieser Würde und blieb er im Besitz derselbenbis an seinen im Jahre 1364 erfolgten Tod; doch gelangcS ihm nicht, den Ruhm würdiger Verwaltung seines geist-lichen Hirtcnamtcs sich zuzueignen. Seiner Familie unähn-lich, war er ein schlechter Haushalter und machte er vielSchulden. Von dem Domcapitcl leichtsinniger Veräußerungbischöflicher Tafelgüter angeklagt, hatte er es nur besonde-rer Nachsicht der mit der Untersuchung beauftragten päpst-lichen Commissarien zu danken, des Bisthumes nicht ent-setzt, sondern nur veranlaßt zu werden, als seineu Vicarund als Generaladministrator des Bisthumes, sich eine Zeitlang seinen jüngern Bruder gefallen zu lassen U

Dieser, Berthold, wohl der jüngste von den Söhnendes Burggrafen Friedrich IV., war anfangs in den DeutschenRitterorden eingetreten und Comthur in der von seinem Groß-oheime gestifteten Comthurei Viernsberg, so wie demnächstauch zugleich Landcomthur des Ordens in Franken gewor-den. In der Folge wurde er jedoch durch päpstliche Pro-vision zum Bischöfe von Eichstädt berufen, und soll er aucham Hofe Kaiser Karls IV. mit dem Kanzleramte betrautgewesen sein. Er starb am 16. September 1365 mit demRuhme treuer und einsichtsvoller Wahrung sowohl seiner

1) Non. II, dlo. 604., III, No. 64. 101. 129. 345. 378. R-zx.UvieA. VI, 175., VII, 42. 257. 348. sweiliei' cai. INsi.

486. Lüiron. Lxise. lisl. bei Oelsle I, 37. vusoi^. Hxe. äss.372. LWMäelü, oUr. äas. 519. 561. RieÄ, coä. Rat. II, 868.885. 887.