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Burggraf auch noch nach der Rückkehr von dem Kreuzzuge,kurz vor des Königs, am 15. Februar 1152 erfolgtem Tode,au dessen Hoflagcr'.
Im Gefolge Kaiser Friedrichs I. tritt der Burggrafnamentlich auf dessen Zuge »ach Italien in den Jahren1158 bis 1160 auf. Noch am 16. April des letzternJahres wird er zu Lodi erwähnt, wo der Kaiser vor Mai-lands Zerstörung den Winter zubrachte. Nach Deutsch-land scheint der Burggraf aber nicht wieder heimgekehrt zusein. Wahrscheinlich fand er in den blutgetränkten Grä-bern, die er vor den Mauern der Italienischen Städte be-reiten half, auch sein eigenes Grab
Zur Fürsorge für sein Seelenheil hatte er, wie diesauch schon Burggraf Gottfried I. gethan, das Schottenklosterzu Nürnberg verpflichtet Von hinterlassener Nachkommen-schaft findet man keine Spur. Vielleicht ist der Burggrafnicht einmal vermählt gewesen.
Burggraf Courad II.
Gottfrieds II. Nachfolger in der Burggrafschaft wurdeConrad II., ConradS I. Sohn, der ebenfalls den Feldzugin Italien mitgemacht hatte, aber im Gefolge des siegge-krönten Kaisers nach Deutschland zurückkehrte. Er wirdbald Burggraf von Nürnberg, bald von Raabs genannt.Denn in seiner Hand wurden, da er dem Vater auch in
1) ^VIi. z. IZerl. Nist. (4. 1854, 8. 53.
2) Das. Rote 23.
3) Alou. Loieu XXVI, I, 513. SeNiitü vorp. Nist. IV, 13.RuINeustsw Ooä. Roräx. IV, 45. Ilsssriu-ruir Dxiso. Lurub. Ooä.äixl. 147, Ro. 165.