17. Jahrhundert.
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her der Revers abgegeben, worin Heinrich bekennt, »daß er„darum keine lurisclietioirulia an dem Gehülfcusberg zu erlangen,/vermeine." Die Leiche sey dann unter Begleitung vor und hinterderselben bis an die Brücke jenseit Geismar (dem HansteinschenGebiet) geführt und ihnen verabfolgt worden. Dabei ist bemerkt://Wie wir vorüber kommen, haben sie viel Freudenschüfsc gethan,„wie sie dann auch ihre Büchsen mit Mayen bestrickt gehabt."
Um 10 Uhr sind sie mit der Leiche nach Wiesenfcld gekom-men, zwischen 12 — 1 Uhr solche nach Schwobfeld begleitet, wosie ehrlich und christlich in der Kirche zur Erde bestattet, und Ehrn Jo-han Müller, cvangel. Pfarrherr von Reckers Hausen und Hot-tenrode die Leichenpredigt gehalten.
Hiermit schließt sich das Notariats-Protokoll. Der NotariusLots theilt aber zugleich dem Heinrich den Entwurf zu einemErinnerungsschreiben an das Oberamt mit, worin wiederholt umVerabfolgung seines Sohnes Sachen ersucht wird, der nicht imgeringsten gefrevelt, vielmehr die Tumultauten abgemahnt und zumFrieden ermahnt, wie auch Ernst Hütter, Bürger zuEschwege,dem Harstall seinen Kram über den Haufen geritten, bezeuge,daß sein Sohn den Wächtern, die sich des Handels angenommen,zugesprochen, ob sie nicht sähen, daß Harstall trunken, sie solltenihn reiten lassen.
Am Ende steht die Bemerkung von Heinrichs Hand, daßer am 31. Mai durch den Boten Hans Paule die mündlicheAntwort erhalten: „sie hätten nöthige Sachen vor, dies sey nicht»so nöthig,/. — Die Bauern aber, welche Geld gebracht, hättenAntwort bekommen.
Am 31. Mai machte Heinrich „seiner Freundschaft" dastr aurige Ereigniß bekannt. Der eine Entwurf, worin sie liebeVettern genannt werden, ist gerichtet anSämmtliche von Bodenhausen und an Crafft, Churf.
Rittmeister, zu Wülfingerode,
Sämmtliche Lippold und Dietrich v. Oldershausen,
Hans, Braunschw. Erbmarschall zu Oldershausen,Boden v. Adelcpschen, zu Juende,
Mcrten und Valentin v. Tastungen, zu Duderstadt,
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