>7. Jahrhundert.
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in dcr Bcsenhäuser Linke:
Hans Herman (Tafel -4») 5, oder ^
Die Lehnfolger (Bornhagcn) Ditm ars 4. Ansitz (Taf. 4b) -zCurt Christian (Tafel 46) (Werlcshauscn) ^
Hans Ludwig (Hcnfstedt u. Oberellen Tafel 6) ^Caspar Rudolphs Erben (Taf. 7. Bornh. 1.5. Ansitz)
Bclehnungen von Fulda.
Die Fuldaschen Lehen dieser Zeit sind oben (I. S. 152) undnamentlich erwähnt, daß sie in 2 Lehnbriefen von 1645 und 1666dem Mannsstamm entzogen und als Gunkcl-Lehen den 3 Töchterndes Jost Heinrich (Tafel 13), mit Ausschluß dcr 5 Söhne desGeorg Thilo, verliehen wurden, bis sie 1672 wieder an denMannsstamm, an die Söhne Jost Dietcrichs und GeorgBurghards, zurück kamen. Ucbrigens sind von Fulda von1663 bis 1692 zwälf Lchnbriefe ertheilt worden.
Die Kosten betrugen für Lehnwarc 15 THIr., für Sicgelgeld1 Thlr., Lehnsekretar 2 Thlr., Canzlisten I^THlr., Pedell i z Thlr.
Bclehnungen von Hessen.
Ueber die Hessische Lehen ist oben (I. S. 165) und überdie früher Plcssischen (I. S. 178) das Nöthige gesagt, es ver-dient nur noch bemerkt zu werden, daß von crftcrn von 1664 bis1697 acht Lehnbriefe und von dem chrmals Plessischen fünf der-selben im Archiv sich befinden. Ein Schreiben dcr sämmtlichen an-wesenden v. H. Lehnsachen betreffend an den Lchnhof zu Casscl istdatirt: „Geben vfm Haußc Hanstein, 8. Febr. 1632", ein Beweis,daß das alte Schloß im 36jährigen Krieg zu dieser Zeit noch be-wohnt war, wenn auch nicht von allen, doch von mehreren Mit-gliedern der Familie, oder daß man sich zu Zeiten dort noch ver-sammelte. In dieser Zeit war dcr Mangel so groß und das Geldso selten, dabei 3 Lehnfällc für Hessen rückständig, daß die Kostenfür dieselben nicht zu erschwingen waren- Damals führte dcr Stadt-schreiber Job. Fischer zu Casscl die Prozesse für die v. H., hattecinen derselben gegenBraue Carl von Uffeln wegen des lchn-baren Bruchhofs, den man ihm versprochen, gewonnen. Dcr