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13. Jahrhundert.
oben angeführten Verkauf im Jahr 1269 (Urkb. 29) an das Ci-sterzicnscr Nonnen-Kloster Mariengartcn. In der St Martinskirchein Heiligcnstadt (seit 1802 die evangelische) stiftet Ritter Heinrichmit seinem Bruder Lupold (Taf. 2) ihren Zehnten inBcsenhause n,den großen wie den kleinen, nebst einer Hufe Land in Lcn terod e,dem Altar des heil. Stephan, zum Seelenheil ihrer Vorfahren undNachkommen, in einer Urkunde von 1307 (Urkb. 58) und weil siediesen Zehnten von Mainz zu Lehn tragen, so verbinden sie sichLü<z msnunli, von dem Erzstift das Eigenthum desselben zu erwerben,und noch ein 3ter Eigenthümer des Zehntens Heinrich v. Han-stein, Knappe und Burgmann zu Nustcberg verbindet 1308(Urkb. 59) sich damit, und übergicbt zum Ersatz jenes Zehntens,dem Erzstift 3^ Mark eigne Einkünfte in Schachtebich als Lehn.Der Erzbischof Peter verfehlt nicht, (Urkb. 60) dies sofort in einemSchreiben an den Dechant und Capitel in Heiligcnstadt anzunehmenund zu bestätigen. Die Stiftung des Zehntens betrug nach derStiftSrechnung des heil. Stephans Altar, Camera ?abrieae 16^Hallein von dem Zehnten 30 Malter partim, d. h. theils Roggentheils Hafer. Zur Geschichte der Revenüen dieses Alters gehörtaus dem spätern Jahrhundert folgendes hierher, was dasselbe nähercharakterisirt- Ueber Johann Hermann v.H. (Tafel 4a Urkb.590) auf Besenhauscn geb. 1610 4 v. 1686 findet sich fol-gendes amtliche Schreiben des von Waldcrdorf und Dechant vom24. Sept. 1655 an die Behörde: „Demnach der wohl edle undveste Herr Johann Hermann v. Hanstein beglaublich nach-gewiesen, was gestalt der Hochwürdigste Fürst und Herr, Herr I o-hann Philipp Erzbischof zu Mainz :c. (1647 4 1673) demselbenmehrmals die gnädige Versicherung gethan, daß, wofern er einenseiner Söhne zu der katholischen Religion auferziehen würde, dem-selben die Vicarie all 8t. 8tepllanum in der Collegiat-Stiftskirche8. Nmtini allhier zu Heiligenstadt zu bequemen Unterhalt und För-derung der Studien gnädigst wollte genießen lassen. Indem nun-mehr gedachten von Haustein Sohn, Uiborius llricloricus v.Hanstcin sich zu der erwähnten katholischen Religion „bequemet"und selbige in Werke angenommen, so hat:c." Dieser LiboriusFriedrich bekam daher die Vicarie des heil. Stephan zu Heiligen-
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