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wegen des Ehegenannten Graff Ludwigs gethan han, mir unschädlich.Datum Wormbs »ff Mittwochen nach dem Sonntag Uommftoero /V»»»Dnmiui Nillosimu l^i!u1riu»»u>tosimu DotuaAvsiui« Dctavv.
Die Beglaubigung der Abschrift, welche nach dem in dem knrpfälzische»Archiv zu Mannheim ehehin aufbewahrten Original dieser Urkunde ge-fertigt ward, und jetzt in dem Fürstlich-Löwenstein-Wertheim-Rosen-berger Archiv befindlich ist, lautet wie folgt:
"Daß vorstehende Abschrifft mit dem Original collationirt und"von worth zu worth gleichlautend befunden, solches wird hie-" mit bezeugt. Mannheim den 15. Februar 1727".
8.) I>o»»inieus I^uUoviei.
(va« d»g-dr»«>r Si-g -l ist ChnrPf. Archivar".
Ein Transumt vorstehender Urkunde, aus dem Jahr 1497, lau-tet, im Eingang und am Schluß, wie folgt:
Wir Seyfrid von Haltz Probst deS Stifts zu Canberg,beken nen und thun kundt, in diesem offenen tr-msumpt, und vistimus,daß Wir ein Pergament Briefs zum teutsch geschrieben, mit dreyen an-hangend, Secret, und Jnsigeln nemlichen mit des Durchleuchtigen Hoch-gebohrnen Fürsten und Herrn Herrn Philippsen Pfaltz Graffe bey Rein,Hertzogen in Bayern, des Heil. Rom. Reichs Ertz Truchsefsen und Chur-fürsten, Unsers gnädigen lieben Herrn Secret, und mit des wohlge-
und 1474, in Kremer's Geschichte Friedrichs I-, S. 362, 392, 496,498, 604. Widder's Beschreibung der kurfürstl. Pfalz am Rheine, Th. I,S. 44. Zn einer Urkunde von 1463, bei Kremer a. a. O., im Ur-kundenbuch, S- 311, wird er genannt: «Herr Götze von AllentzheimRitter Hoffmeister». Alntzheim steht in dem Abdruck obiger Urkundevon 1483 in der angef. Löwenstein - Wertbeimische» Deduction von 1731,S. 37. Aber in der beglaubigten Abschrift derselben Urkunde in demBand beglaubigter ZudicialActen in Sachen Löwensteiu wider Kurpfalz,in dem Löwenstein-Wertheim-Rvsenbergischen Archiv, sieht Adletzheim.
Klubcr's histor. Abhandlung. 23