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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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bis jetzt fruchtlos gewesen. Empfindlich ist dieses um so mehr,da das Fürstliche Haus Löwenstein den durch Clara's hartesSchicksal (Z. 64) und das Mißgeschick des auf dem SchloßLöwenstein aufbewahrt gewesenen Archivs') erlittenen Verlust anUrkunden und Acten zu beklagen hat.

Die Zeit wird lehren, ob die Königliche Akademie derWissenschaften zu München, die hier vermißten Urkunden zuder Geschichte Friedrichs des Siegreichen, aus den Schätzendes Königlich-Bayerischen Staats- und Hausarchivs in ihrer,seit 1829 erscheinenden. Neuen Bayerischen Urkundensammlung(jVloimmeritoimm Loieorum Lolloetio irova) an das Tages-licht bringen werde.

und woraus man alle Urkunden kennen lernt, welche Friedrichdamals bei dem Domcapitel zu Strasburg hinterlegen ließ (Kremcr,S. 533); 6) Herzog Philipps Urkunde vom 24. Jänner 1472,worin er seinem AdoptivVater das CölibatVersprechen abermalerläßt, wahrscheinlich auch in dem Reichsarchiv; 7) FriedrichsTestament von 1474, von dem Pfalz-zweibrückischeu ProfessorJoannis bestimmt erwähnt; 3) Friedrichs Testament von 1476,oder Nachtrag zu einem früheren Testament, das Original jetzt indem Reichsarchiv zu München, durch einen Pergamentstreifen mitdem Testament von 1467 verbunden; 9) des Kurfürsten PhilippsUrkunde aus der zweiten Hälfte des Decembers 1476, worin erdem unmündigen vaterlosen Ludwig Schirm, Gnade und Erzie-hung zusichert, erwähnt in der Verzichtnrkunde von LudwigsVormündern vom 28. Dec. 1476, wovon §. 61.

1) S. S. 82.