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n acli Cfiurflirstens bANleriei Viewriu«! Todesfall im Jahr!4d!!3 zwischen Ludivigen von Bayern und einer Gräfin vonMonrfort mit Zuthuung Kurfürstens i'I,ilij^»i in^enni ge-schlossenen Eheberedung, von bochgedachrein Clnirfürsteu besagterPfalzgraf Ludwig e>n Ebel icher Sohn CburfürstenS bä iclerieiVwtm'i.'Li benaniset werde". Kurfürst Carl Philipp fügtebinzu: " der Fürst von Löwenstein habe sich gegen ihn schriftlichandeifchig geinacht, dafi dessen etwa erfolgende.Association derRudolpbischen und Wilbelinischen Linie an ihren an denCbnrpfälzischen Landen obbabenden SuccessionsGereclitsamenallerdings unnachtheüig, mithin der Fürst von Löwensteinehendcr nicht, als bis nach Erlöschung des Mannstaminesjener Linien, zu dieser Nachfolge befugt seyn solle".
Des Kurfürsten von Banern Antwort, auf das anibn von dem Kurfürsten Carl Pbilipp erlassene Schreiben vom23. April l 7All, ist nicht bekannt gemache. Man sieht aberaus einem, sechs Jahre später, von den, letzten an jenen er-lassenen Schreiben vom 14. September ! 73^l, daß dasselbevom 2l). Ocwber l"33 datirt gewesen sey, und daß derKurfürst darin erklärt habe: er vermöge zu dem Löwenstcini-schen AssociationsGefiich, der daraus zu besorgenden Folgenbalber, sich um so weniger einzuvcrstehen, als durch die altenVerträge den Kurhäusern Pfalz und Banern wegen der Erb-folge vorgesehen, welche sich nicht abändern liessen, und wennman schon etwas tbun wollte, die Nachkömmlinge sich nichtdaran binden lassen, folglich jederzeit rathsamcr seyn würde,vön Seire ihrer beiden Häuser ssnn immun et i!niesn zuerhalten.