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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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Philipp vom 28. December 1476 '), worin er demselbenunter Anderem Schloß und Herrschaft Scharfeneck im Wasgau,Bestandtheile des Witrelsbacher HausFidcicommifses (ZZ. 2,3 und 64), als Mannlehn überließ, unter dem TitelLudwigvon Bcyern, Herr zu Scharpfeneck". Denselben Titellegten ihm nun auch seine Vormünder und Er selbst sichbei, in einer Urkunde gleichfalls vom 28. December 1476 ').Am Fuß derselben Urkunde, und bald nachher, in eigenenUrkunden vom 12. Jänner 1477 ^) und 6. Februar 1482 I,bezeichnet Ludwig sich selbst mit diesem Titel, den ihm auch,in einer Urkunde vom nächstfolgenden Tag ^), worin er dieBassallen der Herrschaft Scharfeneck an ihn als ihren nun-mehrigen Lehnherrn weiser, Kurfürst Philipp abermal beilegt.Dasselbe geschah abermal von Ludwig in einem schiedsrich-terlichen Spruch vom 1. Mai 1484 dessen unren (Z. 76)erwähnt ist, und in Ludwigs Testament vom 13. Februar1487. Auch geschah es wieder von dem Kurfürsten in derUrkunde vom 8. April desselben Jahres, worin derselbe diesesTestament bestätigte ^), und in des Kurfürsten Revers vom21. Mai 1485, betreffend eine von Ludwig für ihn geleisteteBürgschaft, wovon unten (Z. 76). Gleichmästg ward, alsTurniergenoß auf dem Turnier zu Heidelberg 1481, und

1) Bei Kremer, a. a. O., S. 513 u. 515.

2) Bei Kremer, a. a. O., S. 513, ,i. in der angef. "Wider-legung" u., S. 107.

3) Bei Krem er, a. a. O., S. 522, u. in derWiderle-gung" u., S. 111.

4) Bei Kr einer, a. a. O., S. 520.

5) Sie steht nicht bei Kremer, aber in derWiderlegung" u.,S. 113.

K) Beide Urkunden fehlen bei Kremer, stehen aber in derWi-derlegung" -c., S. 115 n> 124.