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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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Besitz sich dieselbe noch jetzt befindet. Eine andere Abschrift vondiesem Original sendete der genannte Kurfürst den, Herzog zuPfalz-Sulzbach, mir eiuen, aus Schwetzingcn bannen Schrei-ben vom 2l. Mai 1733 '), worin derselbe unter Anderemauch diese Urkuude als Beweis anführt, daß Graf Ludwigehelicher Sohn des Kurfürsten Friedrich des Siegreichensey. Seine Worte sind:Andern Theils in denen nach"Churfürstens lliiclerici Viatviiosi Todesfall im Jabr (488zwischen Ludwigen von Bayern und einer Gräfin von Mont-fort mit Zuthuung Churfürsten 1'lnIiP^i ln^euui geschlosse-nen EheBercdung (wovon gleichfalls eine Copey hieneben-gehet) von jetzt hochgedachten Churfürsten besagter Pfaltz-graf Ludwig ein Ehelicher Sohn Churfürstens-iste-I'ici Vietoi'ivsi benainset wird". Bemcrkenöwerrh ist, daßKurfürst Carl Philipp keinen Anstand nimmt, hier den SohnFriedrichs des Siegreichen sofort mit dem TitelPfalgraf"zu bezeichnen; ohne Zweifel wegen dessen von Ihm (demKurfürsten, auf den Grund der von ihm angeführten Be-weise) anerkannter ehelichen Abstammung aus dem pfalzgräf-lichen Hause.

Eine nach dem Monrforrischen Original vidimirte Abschrift,wird noch jetzt aufbewahrt in den, Fürstlichen Löwenstein-Wertheim-Rosenbergischcn Archiv zu Werthem,. Sie ist be-glaubigt im Jahr 17Z6, durch einen kaiserlichen Notar,den Advocatcn Gottfried Zürn zu Lindau, nach einen, Ori-ginal, welches den,selben aus den, gräflichen Mo nt fort lo-schen Archi v zu Ternang, von den, damaligen MvnfornschenOberamtmann, Anroni Christoph Zimmermann, vorgelegt ward.Dieses Archiv kam mir Tetnang 1780 in ostreichischen, >800in königlich-baierischen, 1810 in königlich-wirke»,bergischen

t) Es steht in der angef. "Widerlegung" :c., S. ,6t.