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andere, wie Waltz, gar läugnei," '). In einer Anmerkungzu der oben (Z. 31) angeführten Bayerisch-Pfälzischen Ge-schichte von Pareus, S. 231, äussere Joanniö sein Befrem-den darüber, das; Hachenberg, der doch die Grabschrifr desSohnes Friedrich vor Augen gehabt, worin dieser als l>l>usI<!->it!n,u8 bezeichnet wird, in Beziehung auf den Punkt derEhe sich für unwissend ausgegeben habe.
Das! Joannis von Friedrichs des Siegreichen ehelichemVerhältnis? durch Urkunden genau unterrichtet gewesen sey, istaus einer Stelle in der Vorrede eines Ungenannten zu derdritten Auflage (1735) von Rciger's oben angeführtem Buchzu schliesscn. Es wird darin gemeldet, das? wenn Joannisnicht kurz vor dem Druck dieser Auflage (er starb am 22.Februar 1735) gestorben wäre, seine oben wörtlich angeführteAnmerkung „vor andern um ein merkliches würde seyn ver-mehrt worden .... Wobey er dann dem ganzen Streitdurch Veybringung unverwerflicher und bißher noch nieherausgegebener Urkunden das völlige Liecht unddie endliche Entscheidung dörfte gegeben haben". Er habe,als die Anno 1733 herausgekommene (oben H. 39 angeführte)„Nothwendige Prüfung" w. ihn? zu Gesicht gekommen, sich sogleichvorgenommen, seine Verantwo.rrung gegen die darin Z. 22 und23 ihm schuld gegebenen Nebenabsichten der Welt vor Augenzu legen; in Beziehung auf die oben (Z. 31) erwähnte Tol-nerische Begebenheit. Dabei wird gerühmt, wie Joannis „inEntdeckung und Erläuterung historischer Wahrheiren sehr emsigund glücklich gewesen sey".
Tolner, kurpfälzischer Rath und Historiograph, in deroben (H. 31) angeführten Stelle seiner im Jahr 1799 ge-
ll So G. C- Jeannis, in seiner Anmerkung zu Reiger's obenangeführter Meldung, S. 15 der 3. Auslage; auch bei Ester,a. a. O., S. 663 f.