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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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Berichte: die einen in seinen zu Sponheim verfaßten Ge-schichtwerken, die andern in seinen späteren, zu Wirzburggeschriebenen Hirsauer Annalen. Während seines Aufenthaltesin dein Kloster zu Sponheim schrieb er das Lstroniennund sein oben (Z. 31, Seite 119 Note I) schonangeführtes tllironiccin Znecessionis Oucnm IZarariae etLnmiiuin palatinoiuin: das letzte, wie er selbst meldet, aufBefehl ("chGente") des Kurfürsten Philipp, an den es auchauf dem Titel namentlich ("ad INiIP;ium, IRlatimunnn'tem, jiri'nePem eleetoiein") gerichtet ist. Unter demEinfluß dieses, dem Sohn Friedrichs des Siegreichen abholdenLandesfürsten und pfalzgräflichen Familienhauptes (man seheoben Z. 3(), nimmt er, in dein Lliioniooii lPonsteimanso,schon bei dein Jahr 1437, wo er den Tod des KurfürstenLudwig III., und daß derselbe zwei Söhne hinterlassen habe,meldete, Anlaß, überhaupt zu berichten, der zweite Sohn,Friedrich, habe keine Gemahlin genommen I l>rsmINNI cluxit uxorem"). Diesen letzten Umstand hervorhebend,streifte der Annalist, der damals nur das Ableben Ludwigs IV.anzuzeigen hatte, anticipirend in das Gebiet einer fernen Zu-kunft hinüber; denn im Jahr 1437 am 29. December, amTodestag Ludwigs III., war Friedrich, nur erst 11 Jahreund 5 Monate alt, noch fern von dem Alter, in welche»:die Rede seyn konnte von einer Vermählung desselben. Inseinem (Nrnnwon «uecx^sionis Oucum Havariae etc. be-richtet Tritheiin, Friedrich der Siegreiche habe keine Gemahlin

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