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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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Friedrich in die Domeapitel zu Speier und Worms aufge-nommen war; ein Thatumstand, aus welchem Er, Clerieuöder höheren Ordnung, auf die von demselben geführte Ahnen-probe, worin der Beweis ehelicher Abstammung begriffen seynmusste, schliessen konnte.

Die Sage von der Nichtehe zu unterhalten, harte HerzogPhilipp, vor und nach seinem Regierungsantritt ein beson-deres Interesse. Eifersüchtig schon darüber, dass der Oheimsich hatte bewegen lassen, seine vormundschastliche Landesre-gierung in eine eigene lebenslängliche zu verwandeln (Z. 5),fühlte, sehr merklich, Philipp sich gequält von der Besorgnis?,der siegreiche Friedrich könne seine geistige und politische Uebcr-legenbeit dazu benutzen, für seine leiblichen Nachkommen nichtnur seine ererbte Landesportion zurückzufordern, und seinmütterliches Erbtheil, des früher unter seitdem wesentlich ge-änderten politischen Verhältnissen darauf geleisteten Verzichtes(Z. 5) ungeachtet, sondern auch die von ihm neuerworbenenLanvesthcile in Anspruch zu nehmen. Und wer mochte ver-bürgen, daß nicht nach Friedrichs Ableben dessen kräftig her-anwachsender, viel versprechender Sohn Ludwig unter günstigenEonjuncruren solche Ansprüche nach eigenein Recht machenwürde? Darum mußte dem Herzog Philipp sehr daran ge-legen seyn, schon bei Friedrichs Lebzeiten, und eben sowohlnachher, möglichst zu hindern, daß Clara's Ehebündniß mitFriedrich verlautbart werde. Und wie, wenn der HeiligeVater, der Friedrichs CölibatGelübde gleich anfangs unklar nurnachgesehen (nickt sanctionirt) harte (Z. (>), in folgerichtigerAnwendung des canonisch-rechtlichen Grundsatzes von Begün-stigung des Ehestandes, ihn desselben geradezu für ledig er-klärt hätte?

Wie, wenn klare Briefe und Siegel sowohl hierüberals auch über den Thatbestand der Ehe, kundbar oder inuth-maßlich vorgelegen hätten? Mochten solche nicht unter jenen," Friedrichs Söhne und ihrer Mutter betreffenden Briefschaften "