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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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g e n '), von TetNnger und von Dctrlingen Nun lassensich zwar positive Beweise dafür, daß Clara Mitglied dereinen oder der andern von diesen Familien gewesen sey, ebenso wenig beibringen, als für die Behauptung daß Clara

rungsheer des Kurfürsten Friedrichs des Siegreichen vorWachenheim an der Haard gewesen; beiKremcr, Urknndenbnch,S. 44t. Im Jahr 1365 war ein Bernhard rwn TcttingenChorherr bei dem Dom zn Augsburg, und Oheim des dortigenPatriciers Conrad Portner. P. A. v. Stctten, der altere,Geschichte des heil. röm. Reichs Freyen Stadt Augsburg, Th. I,S. 108. Eines Freien von Tettingen, vermählt mit einerFreien von Neyencck, wird erwähnt von ^Vollg. I. a^ins, deAKNÜNIN aliquot m!»rat!onibus, p. Auch gedenken eines

Geschlechtes dieses Namens, Scbast. Münster, in seiner Cos-mographie (Baseler Ausg. v. 1628), S. 714, und Crnsins,in seinen annal. 8nsv., ?. II, I!b. g. c. 2 0.

1) Ein Götz von Octtingen ist genannt in einem Bündniß von1392 der Herren, Grafen, Freien, Ritter und Edlen Knechtein Schwaben, bei Hatt, de pace pvblica, p. 2Z2. Das Wap-pen der Schwäbischen adelichen Familie von Dettingen ist ab-gebildet in Sieb macher's Wappenbuch, in der Ausgabe von1708 in Fol., Th. II, S. 89. Ein Albrecht von Dettingen,dessen und seiner Gemahlin von Randcck Tochter Clara gewesensey, wird genannt in Köler's histor. Münzbelustignngen, Th. V,S. 430. Ein Hans von Dötingen empfing 1376 als aufge-tragenes Mannlehn von dem Grafen Johann zu Wertheim fünfPfund Heller jährlich, laut seiner Bekenntnißurkunde von SantJohanstag zu Sunwendy (Sunwende oder Sonnenwende, 24. Juni,Ualtans, calendarinm inedii aevi, p>. r r 0) 1376, deren Ori-ginal in dem Löwenstein - Wertheimer gemeinschaftlichen Archivaufbewahrt wird.

2) Wappen einer adelichen Familie von Tettinger, bei Siebma-cher, a. a. O>, Th. IV (1657), Taf. 180: im 1, und 4. blaneuFeld männliches gelbes Brustbild, mit vorwärts gekehrten Gesicht,im 2. und 3. weisscn Feld drei (jede an einer Spitze der andernstossend) von der Linken zur Rechten diagonal gelegte Rauten.

3) Das Wappen einer adelichcn Familie von Dettlingen im Elsaß,eine Lilie in blauem Feld, ist abgebildet in Sieb macher's Wap-penbuch, Th. I (erste Ausg. von 1605. in 4.), Tafel 196.

4) Eines Ungenannten, bei Köler, a. a. O., Th. VI, S. 436.