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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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mächtig und berühmt wegen ihres Reichthums und Handels,besonders des lcvantischcn und italiänischen, und wegen ihresbevorrechteten Patriciats oder Stadtadels lind der demselbennahstehenden Mehrcrengesellschaft, eines mindern Grades vonStadtadel, auch als Sitz der schönen Künste, namentlich derSingkunst H. Ritterbürtige oder Personen von heutigein nie-derem Adel, welche in ansehnlichen Reichsstädten ihren Wohnsitzhatten, pflegten sich von da zu schreiben. Anton und Ul-rich Baumgartncr von Augsburg (aus dein, 1539 und 1543von dem Kaiser in den Freiherrnstand erhobenen, rittermäsigenGeschlecht dieses Namens) waren unter jenem Namen Dom-herren, der erste zu Bristen, der andere zu Regensburg H,hatten also die in diesen beiden Hochstiften übliche achtschil-dige Almenprobe gemacht. Im Anfang deö vierzehntenJahrhunderts schrieben sich RittermäsigeTeufel von Nürn-

znr Pfälzische» Geschichte, Bd. II, S. 5) nennt Kurfürst Friedrich I.sie --Clarc von Augsburg". Nach Kremer, a. a. O., S. 527,Note 3, nennt Kurfürst Friedrich, in Urkunden von 1468 und1470, sie /,Clara Dettin von Augsburg", und wird sie ineiner Urkunde von 1476, über einen von ihr geschlossenen Tausch,genannt "Cläre Dettin von Augsburg". Nach ebendesselben Be-richt (a. a. O., Note 5) nennt der gleichzeitige Matthias vonKemnat, sie --Clara genannt von Augsburg".

1) Augsburg war einer von den Hanptsitzen der Meistersinger. P.v. Stetten, des jünger», Knust-, Gcwerb- und Handwerks-Geschichte der Reichsstadt Augsburg, Th. I, S. 528. Daß zuAugsburg die Musik mit Eifer und knnstmasig betrieben wordensey, rühmt I. N. Forkel, in seiner allgemeinen Geschichte derMusik, Bd. II (Lcipz. 1801. 4.), S. 767.

2) P. v. Stetten, des jüttgern, Geschichte der adelichcn Geschlechterin der freien Reichsstadt Augsburg (Angsb. 1762. 4.), und ansderselben in I. G. T. (Tncher's) Dednction von dem Alter-thum, Thnrnicr- und Stiftsmäsigkeit, auch Reichs-Jmmedietatdes Geschlechts der Tücher von Simmclsdorf (Nürnb. 1764. Fol.),S. 140 f.

3) X. IIuII, 8lMistie» Leelesme Kermmüeue, D.I. 267. 27».