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Die eheliche Abstammung des fürstlichen Hauses Löwenstein-Wertheim von dem Kurfürsten Friedrich dem Siegreichen von der Pfalz, und dessen Nachfolgerecht in den Stammländern des Hauses Wittelsbach
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Kloster der ei'lstausend Jungfrauen zu Cöln, das Dorf Engelnstadt, mit des Klosters Bassallen in dieser Gegend und dessenGefallen in fünf Ortschaften; von Conrad von Lumersheim,fünf Dörfer; von Heinrich vom Remchingen und seiner Gattin,ihren Antheil am Dorf Tingklingen; von den Brüdern Hundvon Saulhcim, ihren sechsten Theil am Dorf Wald-Algesheim;von dein Grafen Schaffrid von Leiningen, vier Dörfer undseinen Antheil an Gunenberg und Minnfeld; von DietrichNagel von Dirmstein, das Dorf Bermersheim; von demKloster Frankenthal, das Dorf Offstein und dessen Antheilan Eppenstein; von Friedrich von Rosenberg und Friedrichvon Fleckenstein, ihre Antheile an dem Schloß Madenburgmit vier Dörfern und dein Zehnten zu Kittelsheim :c.z vonJohann von Schmalenstein, dessen Hälfte an der Burg unddem Dorf Weingarten; von Götz von Adelsheim, das SchloßBirckweiler; von Conrad von Schweinheim, das Dorf Als-hcim; von dein Abt und Convenr zu Sinsheim, alle Gerecht-same, welche dieselben zu St. Gilchen im Oberamt Heidelberghatten.

Endlich bezog und verwendete Friedrich zum Nutzen desLandes nicht nur die Landcseinkünfte, sondern auch bedeutendeGeldsummen, welche er als Lösegeld von Fürsten undGrafen, die er gefangen genommen oder überwunden, erworbenhatte, führte nützliche und nothwendige Sraarsgebäudeauf, und tilgte die bedeutenden Kammer- und Landes-schulden, welche er bei seinem Regierungsantritt angetroffenhatte.

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Eine ansehnliche TerritorialVersorgung gibt er seinem AdvptivSohn undNeffen, Herzog Philipp.

Friedrichs AdvptivSohn und Neffe, Herzog Philipp, vierund zwanzig Jahre alt geworden, war auf seine Vermählung