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Eberhard von Wirremberg, erneuert 1469 '); l468 mitdem Herzog Friedrich von Siinmern H; 1469 mir dem Kur-fürsten und dem Herzog Albrecht von Sachsen, dann denHerzogen Ludwig und Albrecht von Bayern H; 1479 mirdem Kurfürsien von Brandenburg, in Vereinigung mir Kur-mainz, Kurrrier und Kursachsen, den Herzogen (Wilhelm) vonSachsen, Braunschweig und Mecklenburg, wider die Herzogevon Pommern *); 1479 mir Kurmainz, den beiden Rhein-grafen, den Grafen von Nassau, von Dhun und Falkenstein,wider den von dem Kaiser gegen Kurpfalz zum Feldhauptmannbestellten Pfalzgrafen Ludwig von Zweibrücken und Veldenz H;1472 mir dem Bischof von Strasburg ^).
Obgleich Kurfürst Friedrich auf solche Weise seine eigeneKriegsmacht, durch föderative, nach Umständen der Gegen-wart, zu verstärken trachtete, so zeigt doch der Erfolg, daßin den meisten Fällen die Bündnisse nur negativ nützlich fürihn waren, indem sie die Macht der Bundesgenossen zu seinemVortheil neutralisieren; die meisten und größten seiner Kriegs-rhaten verrichtete der staarskluge Held durch selbsteigcnc Macht,geleitet durch sein hohes Kriegstalenr, seine Erfahrung unddie Kraft seines Willens.
t) Kremer, Urknndenbnch, S. 387 u. 404.
2) Kremer, Urknndenbnch, S. 391.
3) Kremer, S. 398. Häberlin, S. 613.
4) Häberlin, S. 629 f.
5) Häberlin, S. 645.
6) Kremer, Urkundenbuch, S- 467.