XXI
vierter Abschnitt.
Verhandlungen wegen Sicherstellung und Anerkennung des Fürst-lich - Löwensteinischen eventuellen Nachfolgerechtes in den Stamm-ländern des Hauses Wittelsbach,
Seite
Z. 80. Friedrichs des Siegreichen Sicherftellung des Nachfolgerechtes
Seiner Nachkommen . 307
Z. 81. War erfolglos bei mehrfachem SuccessionsWechsel in dem
Hause Wittelsbach. 309
Z. 82. Endlich, nach mehrfacher Acten- und Urkundenberaubung,zum Besitz etlicher urkundliche» Beweisthümer gelangt, de-ducirt und verfolgt das Haus Lvwenstein seine Rechte, im
Anfang des dreissigjährigen Kriegs 314
Z. 83. Obwohl damals ohne Erfolg, wegen des von dem Kaiser, inerbländischem und kirchlichem Interesse, mehr begünstigtenHerzogs Maximilian von Bayern, und nach einer durch denTod des Königs Gustav Adolph vereitelten Hoffnung, wer-den doch in dem Westphälischen Frieden die Rechte der Wit-telsbacher Rudolphischen Linie, worunter auch Löwenstein be-griffen ist, in Sicherheit gestellt. . . . . .319Z. 84. Das Haus Löwenstein verschmäht den ihm angebotenen Bei-stand des Königs Ludwig XIV. von Frankreich. . . 322Z. 85, 86 u. 87. Beginnt und veranlaßt aber Verhandlungen,wegen Anerkennung seines eventuellen Nachfolgerechtes undder Führung des Pfalzgräflichen Titels und Wappens, 1426bis in das Jahr 1739. . . . ' . .325Z. 88. Löwenstein muthet 1778 eventuell die Bayerischen Reichs-lehen, und bringt 1803 während der regensburger Reichsdepu-tationsVerhandlungen sein Nachfolgerecht in Erinnerung. . 341S. 89. Verhandlungen zu Paris 1803 bis 1805, und zu München1806, wurden vereitelt, durch die Stiftung des Rheini-schen Bundes, die Auflösung der Teutschen Reichsverbindung,und die unfreiwillige standesherliche Succession des Hauses
Löwenstein. 344
Z. 90. Hinderlich waren überdieß die vieljährige Verlegung einesgrossen Theils des hieher gehörenden Wertheimcr Urkunden- undActenvorraths, und die noch jetzt fortdauernde Vorenthaltungwichtiger Urkunden des vormaligen Kurpfälzischen Archivs. . 346