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2 (1855) Geschichte
Entstehung
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Vndt aus dem andern haben die Kesselhutte, aus Vnserer gnedigen Nach-lassunge fünff Hoffstetten gemacht, Vndt besaht, Zinset ihnen ihliche Hoff-stette Jerlich einen gülden, Vndt dienet ihnen in der Ernden Zeitt selbander, acht tage mit dem Harcken, werden die Zinsen, Vnd Dienste halbLorenhen, Vndt die andere Helffte Christoffcn Kesselhuedt gereicht, ge-leistet Vndt gethan, Item Ein Hoffstette hatt Lorenh Kesselhudt alleineVor sich, auf seinem freyen Acker aufm Kampfe gelegen, gebauet, VndtDieselbe mit Hanß Bcyern, besaht, Zinset ihm Jerlich ein Gulden, Vndtdienet ihm acht tage selb ander, in der Ernden Zeit, mit der Harken, ItemZwei Hnncr Stachel Schorg von Hanß, Vndt Hoffe, Einen Gartten, eineHalbe Huffen Landes, zusambt der Lehen, Vier Alte groschen Zinset HanßSengewisch, Vndt die Lehen, von Einem Viertel Landes, Vndt einemgartten, Vier Altte Groschen, Zinset Matthes Ruchfus, von Einem Garten,vndt die Lehen. Zu Dcderstedt, Sechs Weichscheffel Zehcnden NorthauißischMaß, halb Rocken, halb Haffern, werden Lorenhen Vier Weichscheffel Vndtdie andern Zwene Christoffen Kesselhudt gereicht Vndt gegeben, Item einfleisch Zehendcn, doselbst gleich den andern Jnnckern, zwey Huner vonEiner freyen Hoffstedte, hatt Martin Richter, sambt der Lehen, Einenfreyen Hopfgarten, ist zu Wiesen Wachs gemacht, zu Ricßdorff im Grunde,Ein Holhflcck am Schalcksberge gelegen, auf der Rießdorsser Mark, Lo-renhen Vndt Christoffen Kcßelhudt, ihlichen die Helffte, desgleichen EinenWeinberg! von acht Morgen zu Elbih gelegen, Lorenhen Keßclhudt seinenErben, Vndt Erbnehmen, doch das sie Vns jerlichen, von idem Acker einHuen, Vndt den Acht Zchenden Eymer, Zinß vndt Zehendt geben, vndtder Lehen so offte die zu falle Kompt, zu ider Zeit bei Vns widerumb zusuchen, rechte gebnrliche Volge leisten, Vndt thun sollen, auff ihr Vnder-theniges fleisiges beschehenes ansuchen Vndt Bitten, gnedeglichen gereichtvndt geliehen haben. Reichen, Vndt leihen, obbenanten Lorenhen vndtChristoffcn Kesselhucten, gevettern, vndt mit ihnen in gesambte HandtHeinrichen Kesselhudt, Vrban Seligen Sohn, auch ihren menlichen LeibsLehens Erben, hiemit gegenwertiglichen, Vndt in Krasst diß Briesss, sovielsie derer berechtiget, Vndt Wier von rechts wegen Zu verleihen haben, zugesampten Manlehen, wie gesampter Lehen, recht Vndt Gewonheit ist, dieobangezeigten Gutter, mit ihren Würden, Freyheiten, Vndt Nutzungen,Vndt so Viel Wier darane von Rechtswegen zu verleihen haben, Auch inallermaßen, wie sie dieselben vormals von Vnser Herschafft gehabt, In,