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2 (1855) Geschichte
Entstehung
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diesen Gegenden Deutschlands blos durch ein höheres Alter erklären zu könnenmeinen. Wenn wir nun auch annehmen könnten, daß 2 verschiedene Familien voneinem und demselben zufälligen Anlaß (dem kcsselsörmigcn Hute eines Vorfahren)ihre Namen hätten, ein Umstand, der vielleicht eine schwache Bestätigung darin findenkönnte, daß die Namen Gottschalk und Sigfried den Freiberg-Cclleschen Kezzelhnteigenthümlich erscheinen, so wollen wir doch lieber das Ungewisse vorlegen, soweites erkennbar ist, als ein Gebäude von unhaltbaren Vermuthungen aufführen. Wer-den sich der historischen Forschung noch mehr Quellen öffnen, dann wird's ja wohlauch in dieser Partie unsrer Familiengeschichte lichter werden.

Der älteste in Meklenbnrg urkundlich uns entgegentretende Kietellwt ist alsoder vorhingenannte Vrellelivrii (Quellen S. 46 iVo. 1. S. 26 iVo. 3), von demwir nur wissen, daß seine Söhne (Quellen S. 25) Meolaus und

Keillniä waren.

Verfolgen wir nun die schon auf den alten Stammbäumen geschiedenen 3 Linienunsres Geschlechtes, so eröffnet die

Gliersächsische Linie

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auf Brokhusen, von dem sich geschichtlich Nichts sagen läßt, am allerwenigsten, daßer, wie jene Stammbäumc wollen, der Sohn des unter 1669 angeführten Vrecleberund zugleich der Vater des

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gewesen sei, der doch erst 1244 als Zeuge erscheint (vgl. Quellen S. 49)!

Indeß die namhaftesten Genealogen des vorigen Jahrhunderts, üöniK (Adcls-gcschichte III. S« 357 gegen die Hoseinnniffche Erklärung des Ursprungs der(iLisäortk), Lstov (Ahnenprobe S. 434 ff.) und Hörselielmnnu (im angeführtenBuche S. 16) reden ja von „Fabelmachcreicn" ihrer seligen gelehrten Vorgänger! —

Als der eine Sohn des Ilenricus wird

III Sertvlllu«

genannt, wohnhaft in Luclie und 8o!iineläe (?) mit dem Datum 1366. DessenSohn soll nach denselben Gewährsmännern

IV vnrt

auf Uettiir sein, welcher bei der Jahreszahl 1455 erwähnt wird (!), und welchenIlärsoiioiwniiit vorsichtiger einen „Nachkommen" des Oomaä Ivesselstut nennt.