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mern-Herzöge waren die erbittertsten Gegner Friedrich's,ihnen schlössen sich genannte Edele an, die deshalb in die Achterklärt wurden. Dietrich und Hans von Quitzowthatcn wesentlich daö Ihrige, das Feuer des Krieges zu un-terhalten. Die Rcichsacht hatte jedoch ihre Wirkung nicht ver-fehlt, denn am 16. Deeember 1415 fand eine Einigung zwi-schen Markgraf Friedrich und den Herzogen dahin statt:Markgraf Friedrich habe eine Entschädigung von 6268Schock böhmischer Groschen zu zahlen, auch versprach er nichtnur in Bezug auf die Herzoge als auch für die Vasallen dieAcht für erloschen zu erachten, und sich für völlige Aufhebungbeim Könige zu verwenden. Die Herzöge wollten daö Uker-laud nicht mehr beanspruchen, den Mannen wurde gegenseitigVerzeihung und Lösung ihrer Fesseln versprochen. Es handeltsich hier nicht um die Ukermark im Allgemeinen, nicht um dieWicdereinlösung der seit 1358 verpfändeten Districte Pasewalkund Torgelow, auch nicht um die Theile, welche 1354 definitivabgetreten waren, wozu Angcrmünde, Schwedt, Stolpe, Gramzvwund Anderes gehörten, sondern bezog sich nur auf den west-lichen Theil mit Prenzlau, Straßburg, Bonenburg, Zchdenicku. s. w. (is). Eckert ist vermnthlich zur Zeit der Einzigeseines Geschlechtes in der Ukermark gewesen, welcher über 14Jahre war, nach den Rechtöbegriffcn damaliger Zeit schon zu-rechnungsfähig. Wären iljrer mehrere gewesen, so wären sieauch genannt worden, eine Trennung der Vettern ist nichtdenkbar, da der Besitz ein gemeinsamer war.
In welchem Grade der Verwandtschaft Eckert zu denVorgenannten sowie zu den Nachfolgenden steht, darüber fehlenweitere Nachrichten.
§ 8. Diedrich von Winterfeld war 1452 Bürgein einem Urfehdebriese Wulf Schönfclds; dieser war wegenverübter Räuberei 1452 zu Prenzlau in Haft, wurde jedochentlassen und stellte in seinem Urfehdebriefe von 1452 seine