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Die alt-hinteepommerschc Liilie»
(siehe Tafel III.)
Die Fäden welche diese, nach der Lage der Stammsitzealt - hinterpo m mersche Lini e genannt, ' in Verbindungbringen mit dem gemeinsamen Stamme, wohnhaft im altenund eigentlichen Herzogthnm Slawen, an den Usern der Peene,haben wir gleichfalls ans historischem Wege w suchen; dennauch hier verlassen uns die Urkunden und der positiven Zeug-nisse sind nur wenige. Wenden wir uns zunächst zu demStammsitze selbst: dem alten Winters ha gen mit einem bedeu-tenden Zubehör, lk Meilen nördlich von der PommerschenStadt Stolpe, an dem östlichen Ufer oeS gleichnamigen Flusses,eine kleine halbe Meile von der Ostsee in einer lehmigenfruchtbaren, zum Theil noch mit Holz aller Art bewachsenenEbene gelegen. Es ist dies eineö jener alten Hägen-Dörfer,die zerstreut durch ganz Pommern an der Ostsee-Küste entlangliegen, und dem Kündigen aller Orten als deutsche Ansiedlnn-gen mit Bevorzugungen der Bewohner und ihrer meist ritter-lichen Besitzer bekannt sind. Diese Hägen-Dörfer sind inHinter-Pommern am zahlreichsten in dem fruchtbaren Landes-striche an der See, von der Gegend von Treptow ab bis hinterRügenwalde, wo daS Kloster Bukow, von Dargun gestiftet,seinen Einfluß ausübte; vereinzelt nur erscheinen sie umStolpe herum, und im eigentlichen Kassnben garnicht (D. Wür-den wir statt Wintershagen Wintcrfeldshagen zu lesen haben,