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1 (1858)
Entstehung
Seite
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mithin einer anderen Stammgenossenschaft an, wie dies anchin den märkischen Forschungen bereits gesagt ist.

Noch muß der Verfasser der Vollständigkeit wegen zweiFamilien erwähnen, die U ii n t? I> n > ^ «s l>I «sIi n r ck i in seinemAdelsspiegcl als zur Bremischen Ritterschaft gehörig angiebtund die durch ihr Wappenbild an den großen Stamm erinnernkönnten, eö sind:

1) die v. Wolfs. Sie führen in ihrem rothen Schilde einennatürlichen zum Raube eilenden Wolf, und oben einensolchen halben Wolf aufgerichtet auf dem offenen Helme.Er sagt, sie stammen eigentlich aus Westpbalen uud JohannWulff, der 1328 alö Zeuge vorkommt, habe sich einesTodschlages halber im Brämischen ansäßig gemacht und

2) die v. Wolffeld. Sie führen in einem blauen Schildeeinen natürlichen grauen Wolf, welcher zur Rechten laufend,den Kops zur Linken wendet; der offene Ritterhelm ist ver-goldet und mit einer goldenen Krone gedeckt, über welcherein Wolf in gleicher Farbe und Stellung mit dem größtenThcil seines Leibes sich erhebt, zwischen einem Pflug, derzur Rechten silberweiß und zur Linken blau, auf welchen inentgegengesetzter Färbung sich Pfeile erheben, mit der Spitzenach oben gerichtet. Der Ursprung dieses Geschlechtes istseiner Meinung gleichfalls Westphalcn, von wo aus sie sichmit vielen anderen rittcrmäßigcn Familien um 1229 nachLiefland gewandt haben. Von hier aus sind später einigenach Bremen zurückgekommen.

Bei diesen beiden Geschlechtern findet trotz der Aehnlichkeitder Wappen topographisch jedoch kein Anschluß an die Ge-nossen aus Wolffenbüttclischem Stamme statt, sie sind deshalbauch nicht dazu zu rechnen.

§ 19. Zu welcher Zeit wir das erste Erscheinen einesZweiges aus W o lffe nbütte lisch em Stamme in der neuenHeimath in der Gegend von Salzwcdel als unfern Ahnherrn