Druckschrift 
1 (1858)
Entstehung
Seite
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habe», übe»ei», mir daß sie sich öfter m einer andern Aus-drucksweise bewegen, auch zuweilen irrthümlich den Wolf ineinen Fuchs verwandeln.

Pauli in seinen Geschlechts-Nachrichten giebt es ebensoan und beruft sich ans vielfältige Abdrücke aus dem 16. und17. Jahrhundert, so wie auf Monumente und Wappentafeln inden Kirchen. Auch dem Verfasser sind viele solcher zu Gesichtgekommen, z. B. das Wappen Detlofs v. Winterfeld,des Comthnrs in der Johanniter-Ordens - Kirche zu Sonnen-burg ans der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts; des Land-vvgt der Altmark Berend v. Winterfeld am sogenanntenWallhanse zu Perleberg aus derselben Zeit.

DaS große Nürnberger Wappenbuch, herausgegebenvon F ürst, und das Universa llerikon, so wie JohannSinapiuS in seinen schlcsischen Kuriositäten, welche beidedem Erstern gefolgt sind, sind ungenau in ihren Angaben, be-merken jedoch die Verschiedenheit des Wappens der sogenann-ten märkischen und der nunmehr längst ausgestorbenen Hom-merschen Linie.

Letztere hatte als Helmschmuck den Wolf in schreitenderStellung mit sechs Fahnen, wechselnd in blau und weiß, nacheinem Wappen-Schilde in der Nicolai-Kirche zu Greifswald.

Mikraclius im alten Pommcrland B. VI. S. 386sagt: die Winterfelde führen in ihrem Wappen einenWolf bei einer Garben stehend, und auf dem Helm einen hal-ben Wolf zwischen 6 rothen Fähnlein.

Auf Lubins großer Karte von Pommern ist der Zeich-nung nach der Wolf springend über die Garbe.

Dies Wappen führten auch die Winterfelde aus Win-tershagen bei Stolpe und ist dasselbe noch in den Fensternder Kirche daselbst zu sehen; zwei solcher Fensterflügel sollen1816 durch den damaligen Regiernngs-Präsidenten zu CöSlin

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