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Es wird nun sorglich visitirt; wie oft in's Gold vom Abendroth
G, welch' ein süßer Sund verschämt ein Sternchen schlich,
Gibt dem beglückten Eltcrnpaar So zeigt im holden Rosenmund
Mit eincmmäl sich kund; Das erste Zähnchen sich,
VII.
Der pflanze gleich, die ihren Platz Des Auges Strahl wird klarer schon,
Im besten Gartenland, Und sucht sein siel sich frei;
Dem milden Süden zugekehrt, Sürwahr! der Mosje merkt bereits.
Am Saum des Baches fand; Daß er vorhanden sei!
Die flugs ihr schützend Kbdach hat,
Wenn's stürmt, wenn Sröste drohn! Die Lippen strengt er mächtig an.
Geborgen so in treuer Hut Zu künden sein Gebot;
Ist unser kleiner Sohn. Indessen mit dein Zungenwerk
Hat er die liebe lloth;
Und solcher Pflege Srucht gibt auch Doch wälscht er ohne Rasten fort,
Gar reichlich bald sich kund; lind horch! er ruft Papa!
Es wächst das vöhnchen und gedeiht Ruft's zwei- und dreimal noch, juchhe!
Und wird von Sülle rund; Uun ist der Redner da!
VIII.
Uacl? Tische war's, das Söhnlein tappt Auf allen Vieren der Transport
Sürsichtig an der wand; wie dauert das so lang,
von Sern trägt einen Zipfel hoch Da hebt im llu sich jetzt empor
Zur Schau des Vaters Hand, Der Sohn zum ersten Gang,
Daß auf den Vieren der Herr Sohn
Die Tour wie immer macht, Den Eltern, da sie solches schau'n,
So hat's bei dem vcrsuchungswerk Erstirbt das wort im Mund;
Der Vater sich gedacht, " Daß Leben noch in ihnen wohnt,
Kein Gdemzug gibt's kund;
Indeß des Apfels Glut entflammt Dock) wie am Ziel der wandersmann
Die kindliche Begehr; Den Apfel beißt entzwei,
Das Mündchen lechzt, daß drinnen doch Ringt sich aus ihrer Brust empor
Die leck're Srucht schon wär'. Ein mächt'ger Jubelschrei,
IX.
wie nun vom Senster dort ein Aug'So heimlich spähend blickt!
Es späht, bis sie verschwunden sind.Dann weint es still beglückt.
Am Schulhaus sind sie; rasch hineinDer Knab' im frischen Lauf,
Und aus des Vaters Herzen steigtEin tiefer Seufzer auf.lind wer ein Muttcrauge hat,lind wer ein vaterherz,trennt vvn dem Blick und Seufzer, ach!Die Wonne und den Schmerz,
X.
Inzwischen schwamm im Strom der Zeit Ein Knabe ist's, der aus dem BlauDahin so manches Jahr, Der treuen Augen lacht,
Bis unser Söhnchen nahezu Derweil sein schlanker wuchs empor
Ein Sohn geworden war. Zum Jüngling strebt mit Macht.
„Gib Acht, der Erste werd' ich sein,
Mama, zu deiner Lust!"
Also der kleine Sohn und wirst
Sich mächtig in die Brust,
Und zieht den Vater nach der Thür'
Mit wilder Sreudigkeit:
Der Vater gibt beim ersten Gang
Zur Schul' ihm das Geleit,
Die Straße zieh'n sie jetzt entlang,Seht nur des Kleinen Hast;Und wie er auf dem Rücken stolzBewegt des Ranzens Last!