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Chronik der Familie Vogtherr
Entstehung
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Ginleitung.

I. Quellen.

Da eine Chronik unserer Iamilie bisher noch nicht verfaßtwar, so mußte ich meinen Stoff mühsam zusammensuchen. lvas nundie Guellen betrifft, aus welchen ich ihn geschöpft habe, so sind dain erster Linie zu nennen die Kirchenbücher und die Pfarrbeschreibungen,dann einige Grabsteine, ferner die Ansbacher Lichtmeßsteuerakten undein Merk von einein Ansbacher Notar namens Priester aus demJahr 1?41, betitelt „ Mimumuw Lopulekralia", ferner das bürgerlicheMappenbuch von Siebmacher. Eine sehr ergiebige Guelle bildetenfür mich verschiedene Stammbäume, darunter einer aus dem Jahr16Z1, ein anderer von dem brandenburgischen K>of- und LeibapothekerJohann Burkhard Vogtherr zu Ansbach angelegter etwa aus demJahr 169Z. Als Grundlage des Stammbaums von 16Z1 diente eine„KlousaloAM VoFtkororum eollocta per UsorZium VoZtkörru" vomPfarrer Georg Vogtherr zu Meinheim vom Jahre 16iM, Aber auchdieser Stammbaum ist allen Anzeichen nach nur die Erweiterung einessolchen von dem Pfarrer Georg Vogtherr zu Seuchtwangen ungefährum das Jahr 1Z2Z angelegten.

Reiche Ausbeute für meinen Zweck bot mir eine „Geschichteder Stadt und des Stifts Seuchtwangen" von Jacobi, ferner die..Geschichte der königlich bayerischen Stadt Munsiedel" von vr. Ruck-deschel, des weiteren „Entwurf zu einer urkundlichen Geschichte desgesamten Vogtlandes" von Limmer. endlich „Geschichte des deutschenKirchenliedes von den ältesten Zeiten bis zum Anfang des 17. Jahr-hunderts" von Philipp lvackernagel und „Bibliographie zur Geschichtedes deutschen .Kirchenliedes im 16. Jahrhundert" von dem gleichenVerfasser. Dann habe ich auch benützt eine „Urkundliche Chronikder Stadt (vlsnilz und des Schlosses und Amtes Voigtsberg" von

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