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Chronik der Familie Vogtherr
Entstehung
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Oierter Abschnitt.

Die Familie vom WeiMPigen Krieg bis zur

KegenmM.

Linie KnöbnU-Lgb.

p Andreas Vogtherr.

Dieser ist geboren am 19. September 1Z84 zu Meinheim ander Altmühl als Zweitältester erstehelicher Sohn des Pfarrers GeorgVogtherr daselbst, von seinem Vater hat er zwar die Augenheil-kunde in seiner llugend gründlich erlernt, jedoch das Studium derTheologie zu seinem Hauptzweck gemacht. Tr bezog vom April 1612bis zum April 1614 die Universität lvittenberg und wurde in dem-selben stahre noch nach Vollendung seiner akademischen Studien zu-nächst Präceptor an der Z. Masse des Gpmnastums zu Ansbach,welches 1Z28 von dem Markgrafen Georg dem Srommen gegründetworden war. Als solcher verheiratete er sich 1614 zum erstenmalmit Lrau Dorothea Maria, Tochter des N. Adam Srancisci, be-rühmten Abts im Moster lseilsbronn, und hinterlassener lvitwe desHaplans Sigmund Dietlein zu Trailsheim, welche am 1Z. liuni 1ZZ1geboren worden war. Sechs Söhne gingen aus dieser The hervor.Megen des merkwürdigen «Lebensganges des Schwiegervaters vogt-herrs dürfte es vielleicht nicht ohne Interesse sein, einiges über den-selben hier anzuführen.

Adam Srancisci, der zweite Titularabt des Mosters lseilsbronn,war im üahre 1Z4V zu Mgerndorf in Schlesien geboren, wo seinVater als Wagner lebte. Diese Stadt war ein Besitztum der Mark-grafen von Ansbach und von denselben oft besucht. So wurde denn