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der Kirche zu Bamberg das Trbgnt bestätigte, das ihr Otto vonLobdabnrg mit seinen Angehörigen in 5 Orten sltuKon, SooimnAerr,(Itloeskusen, Lurectork et Deienlslt) in Gegenwart des Bischofs Eber-hard von Mersebrrrg rurd anderer Zeilgen, darunter die drei oben ge-nannten Brüder, zu Salfeld übergeben hatte.
Häufiger als die Zengennnterschrift dieses Heiirrich voil Strasz-berg findeir wir die seines Sohnes,
4. Bcurrich von Etraßberg.
Derselbe ist das erstemal 1209 als Zeuge unterzeichnet in einemBriefe, in dem Vogt /Heinrich von IVeida und seine Brüder bekennen,dasz ihr Vater Heinrich von lVcida mit Genehmigung des /KaisersHeinrich VI., des Landgrafen Herman von Thüringen und des Bi-schofs Berthold von Uaumburg in dem zu seiner Herrschaft gehörigeilOrte lllildenfnrth ein Augustinerliloster gegründet und mit Gütern inmehreren namentlich aufgeführten Orten ausgestattet habe. ZurUnterhaltung der Mosterbrüder fügten Vogt Heinrich und seine Brüdernoch eine Reihe neuer Güter hinzu. Serner finden wir die Zeugen-unterschrist des Vogts Heinrich von Straszberg in einer von KaiserSriedrich II. am 11. Sebruar 1214 bei Halle ausgestellten Urkunde,in welcher dieser dem Augnstinerkloster St. Ulanen aus dein Bergebei Altenbnrg die Kirche St. Vartholomäi mit andereil Kirchen undKapellen im Schloß und in der Stadt Altenbnrg und die /Kirche„Trevene" samt der Mühle, ferner im kaiserlichen Sorst „Ivilin" denBedarf von einer Sichre Holz eignete.
Des weitern begegnen wir der Zengennnterschrift des VogtsHeinrich von Straszberg in eurer Urkunde vom 20. November 121Z,in welcher Kaiser Sriedrich II. bei Tger Anordnungen traf in einer/Klagesache des Abtes Hermann und Tonvents zu Ivaldsassen gegenNunrallns äe KVonr?, und zwar zu Gunsten des Tonvents. Dannist er in eurer 1216 vom Herzog Otto von Merair ausgestellten Ur-kunde als Zeuge unterschrieben, wodurch der Herzog der St. Dionp-siuskirche in Banz sein Vorwerk Kemlenz zuwies.