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Heinrich von weida in dem folgenden Jahrzehnt fast in allen Ur-kunden Heinrichs des Löwen als Zeuge, so in einem 1164 zu Goslarausgestellten Schenkungsbrief für das Kloster Neichenberg, 116? ineiner Begünstigungsurknnde für das Kloster Aanshofen, 1160 inzwei Urkunden wegen der Schutzvogtei des Klosters Polling, 1164 ineinem Schutzbrief für das Moster Uordheim, ivir finden ihn daherauch mit den: Kerzog kn Jahr 116? an dem Koslager des KaisersFriedrich I. zu Goslar, wie er da, auch als Zeuge, zwei von dem Kaiserausgestellte Urkunden mit unterschreibt. Endlich finden nur nochdieses Keinrich von weida Zeugemullerschrift in einem zum Vorteildes St. Georgenklosters zu Uanmburg im Jahr 1166 zu Erfurt ge-fällten Urteil von eben diesem Kaiser Friedrich >.
Die Kerren und Wgte von Ztrnscherg und Logldberg.
6. Qeinricb von Straßberg.
lvährend der eine Sohn Keinrichs von Iveida die kauptliniefortsetzte, nahmen seine beiden anderen Söhne von ihrer Besitzung denUamcn Straszberg an. Dieselbe war in dein Gan Dobna gelegen.Die kerren und Vögte von Straßberg hatten, als die kerren desLandes für die Umgegend von planen eine größere Anzahl vonAdeligen als ihre Dienst- und Lehensmannen unter sich, so die vonAeinoldsdorf oder Aeinsdorf und die von Ulachwitz, welche in Ur-kunden des 1Z. Jahrhunderts immer im Gefolge der Kerren vonStraszberg erschienen. Sie bilden deren „Mannschaft" „ehrbareMannen", waren wohl hauptsächlich ihren Lehensherren zum per-sönlichen Kriegsdienst verpflichtet, dafür mit Lehcnsgütern seitens derKerren begnadet, zuweilen aber auch diesen nur durch besondereDienststellung verbunden.
Keinrich, Vogt von Straßberg, ein Sohn Keinrichs von weida,unterzeichnete mit seinen beiden Brüdern Ckkehard von Straßberg undkeinrich von weida bei Nürnberg am 18. März 1194 als Zeuge eineUrkunde des deutschen Kaisers Keinrich VI., in welcher der letztere