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des Herzogtliums Westfalen von Job. Suibert Seibertz Tb. ILNo. 543 findet sich folgende Urkunde:
„1311 Juli 20. verkauft Ambrosius von Nordenbeck Knappe vor ver-sammeltem Stadtrath zu Brilon dem Kloster Bredelar seine ganze
„Villa Messenchusen mit allen ihren Zubehörungen
„Testes astiterunt dnus fredericus prefectus castri patberg. stbefanus„de horhusen et Hermannus de Scarpenberg milites, Johannes de„Scarpenberg, stephanus de horhusen, Arnoldus de tvlon famuli. Jo-hannes de Nerdere judex in Brilon, henricus wescelj "
Der Sitz des Vorgenannten dürfte ein Ort bei Brilon sein,welchen Seibertz mit den Namen Nehden, Neu und Nohenaufführt; vergl. Urkundenbuch von Seibertz:
No; 85. ,,1184. Oct. 29. bestätigt Pabst Lucius III. dem„Abte Conrad zu Corvey die Besitzungen seiner Kirche und ins-besondere auch des Klosters zu Eresburg,"
dec. de curia Hottepe, dcc. de cur. Nuthlon, doc. de cur.
„Keflike. dcc. de curia Nen. — ..."
No. 685. „1342 Aug. 19. verkaufen die Brüder Conrad„und Johann v. Neben, an Johan v. Neben den Jüngeren„zwei Drittheile des Kellers, der Scheuer am Kirchhofe, des„Kampes, Hofes und Hauses, wovon Gerhard v. Neben das„übrige Drittheil inne hat."
„Ich Cord vnd Johan brodere van nehene Knapcu be-nennet ..." „ . . . . hir was ouer vnd an everd vnd herman„gheheten de grote van tulen brodere vnd henric van ratelinchusen„vnd •'
No. 1056. 1733. Januar 3. „Feststellung der streitigenDioecesan-Grenzen zwischen dem Herzogthum Westfalen und demFürstenthum Paderborn"
. . . . ut parochiae Alma et Thula et ad eas spectantes pagiHoppeke, Rösenbeck, Nheden,. Messinghausen ....''
Seibertz giebt im III. Band der „Quellen der WestfälischenGeschichte" eine aus dem 16. Jahrhundert stammende „Ueber-sicht der sämmtlichen alten Kittersitze im Herzogthum West-falen", in welcher (S. 234) unter No. 163 verzeichnet ist „NehdenNo. 143 des Reiterbuches". Er sagt darüber ferner auf Seite 245:„Nheden zw isehen B rilon Thülen und Almen, war Stamm-