ABSCHNITT VII.
Die ältere Linie der nach der Grafschaft Markeingewanderten Familie
(Stamm des Verfassers).
Am Schluss des Abschnitts III. (Seite 33) erwähnte ich,dass uns der Name des nach der Mark einwandernden Kittersnicht überliefert worden ist, dass der bevorzugte Name in unsererFamilie aber zu dieser Zeit (Ende des 13. Jahrhunderts) Johanngewesen sei. Ihn trägt auch 100 Jahre später der Ahne,welcher zuerst in einer Urkunde der Grafschaft Markerwähnt worden ist (1396); er hat, wie ich in dem Ab-schnitt I. Seite 9 bereits andeutete, wahrscheinlich als Vertreterder Gesammt-Familie den Uebergang von Volmesteinschen Lehenbezw. die Kückgabe eroberter Güter vermittelt. Die hieraufdeutende Urkunde findet sich bei Kindlinger (Geschichte vonVolmestein Th. II., Seite 413):
„Büderich von Volmestein verkauft dem Friderich Scheper seine„Lehnwahre des Hofes Rupelo 1396. Es Originali arch. feud.„Volmest.
„Kundlich sy allen Luden dat wy Diderich van Volmesteyn„Ritter, Lyse myn elike Husvrowe, Johann und Agnese unse Rindere„bekennen openbar in desen Breve, dat wy eyndrechtliken mit„guden Willen und mit Vulbart al unser rechten Erven, Anerven„und Nakomelinge umb vifftich gude sware rynsche Gulden, gut„van Golde und gerecht van Gewichte, dey uns to Willen und al,,wol betalt sint, hebben verkofft rechtlicken und redeliken eyns„ganses vastes, stedes, ewighes Ervekopes dem bescheidenen Manne„Friderike Schepere genant Pylgerim Burger to Soest, Jutten syne„eliken Husvrouwen, Frederike erme Sone und al eren rechten