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eines regulären Ortlioceratiten gefundenen Exemplare; an einer Stelle des gestrecktenArms ist etwas Schale abgelöst, wodurch einige Nahtlinien der verhältnissmässig ge-drängt stehenden Kammerwände sichtbar werden. Fig. 1. b stellt von dem nämlichenExemplar ein kleines Stück des Rückens dar.
Lituites perfectus W ahlenberg.
Taf. I. Fig. 2. a— b u. 3.
1732. Lituites: Jon. Phil. Breyn , Dissertatio physica de Polytlialamiis, Gedani, p. 26, T. II. Fig. 11.
1771. — Knokr u. Walch , Naturgeschichte der Versteinerungen, Bd. III, p. 160, Suppl.-Taf. IVu. IVa. Fig. 1.
1808. Hortolus convolvens: Monfort , Conchyl. System. I. p. 283.
1813. Lituites convolvens: v. Sohlotheim in Leoniiard's mineralog. Taschenbuch, 7. Jahrg., p. 35.
1821. Lituites perfectus: Wahlenberg , Petrificata Telluris Suecanae, p. 83.
1837. Lituites lituus: Hisinger , Leth. Suecica, p. 27 (non T. VIII. Fig. 5).
1849. — — Q uenstedt , Cephalopoden, T. I. Fig. 25 l ).
1850. Lituites perfectus: H. G. Bronn u . F. Roemer , Leth. geognostica, 3. Aufl., I. p. 494, T. I. Fig. 3. a(verkleinerte Copie von Suppl.-Taf. IV des knorr 'sehen Werks).
1857. — — E. Boll , Silur. Cephalopoden (Arcli. d. Vereins der Freunde der Naturgesch. i. Meckleirbürg, 11. Jahrg.), p. 85, T. IX. Fig. 31. a—e 2 ).
1857. Lituites striatus (Var. des vorigen?): Boll , ib. p. 86, T. IX. Fig. 31 f.
1860. Lituites perfectus: C. Lossen , Zeitschr. d. deutsch, geolog. Ges., XII. p. 19.
1869. — — G. Karsten , Verst. i. d. Gerollen v. Schleswig u. Holstein, p. 53, T. XIX. Fig. 1. a — bu. 2 (non Fig. 3).
Für die Lituiten mit losgelösten Windungen wurde von M ontfokt der Gattungs-
') Die im Textband dieses Werkes, p. 50, hierzu von Quenstedt gegebene Beschreibung passtnicht zu der Figur, sondern gehört in der That zu Lituites lituus Montfort.
Wenn übrigens C. Lossen noch meint, die nach der Bauchseite convexe Krümmung oberhalbder Spirale sei in Quenstedt's Atlas verzeichnet, so beruht dies auf einem Irrthum; die betreffendeFigur ist nämlich eine ziemlich genaue Copie der eitirten Suppl.-Taf. IV im knorr 'sehen Werk, aufdie auch Wahlenberg sich bezieht, und hier ist in der That jene Einwärtsbiegung im Anfang desgestreckten Arms ganz richtig schwächer angegeben, als sie bei I.it. lituus ist. Das der letzterenAbbildung zu Grunde liegende Stück ist nun zugleich Breyn's Original, da Walch in dem zugehörigenbeschreibenden Text bemerkt, „dass dieser ehedem im breyn 'schen Cabinet gewesene Lituit in einersehr getreuen Zeichnung vom Baron von Zorn mitgetheilt worden sei". Die Figur, welche Breynselbst giebt, weicht allerdings gerade darin ab, dass sie die fragliche Biegung des freien Schalen-theils nach der Innenseite stärker darstellt; allein ich kann dies, zumal da sie den Eindruck einergeringeren Sorgfalt macht, nur für ein Versehen des Zeichners halten, welcher sich vielleicht nachder von Breyn speciell angeführten und auf dasselbe Fossil bezogenen Abbildung des Lituites lituusin dem kurz vorher erschienenen klein 'schen Opus etwas gerichtet hat.
2 ) Boi.l's Fig. 30 an eben dieser Stelle gehört nicht zu Lituites perfectus , sondern stellt einziemlich dickes Fragment des geraden Theils von Lit. lituus aus dunkelgrauem Orthoccrenkalk vonMalchin dar, wobei der Autor auch richtig bemerkt, dass es mit Sciilotheim's Orthoc. undulatumübereinstimmt.